Lebende Barbie-Puppe Valeria Lukyanova: "Nur schön erreicht man etwas!"

Jetzt spricht Valeria Lukyanova

Wüsste man es nicht besser, dann müsste man sagen: hübsche Spielzeug-Plastik-Puppe. Doch hinter ihrem Aussehen versteckt sich eine echte Frau, die stolz drauf ist: Valeria Lukyanova! Wir haben die junge Frau in einem Restaurant in Odessa in der Ukraine getroffen.

Menschliche Puppe bekommt eigene Fotostrecke
Valeria Lukyanova will unecht aussehen

Die 21-jährige Ukrainerin ernährt sich, wie sie uns sagt, ausschließlich von flüssigen Speisen und Rohkost. Sie raucht und trinkt nicht. Aber das alleine lässt sie ja nicht so aussehen: "Schon als Kind war ich sehr schön, ich trug lange Haare, habe mich dann später blond gefärbt. Ich habe eine gute Figur! Vielleicht hat man mich deswegen immer wieder Barbie genannt. Ich will es auch nicht abstreiten, ganz besonders weil ich auch rosa und violett mag. Ich trage auch entsprechende Kleider. Warum sollte ich auch meine Figur verstecken, wenn sie doch so schön ist", so Valeria.

Valeria Lukyanova: 600.000 Euro für Schönheits-OPs

Doch so natürlich schön, wie Valeria sich beschreibt, ist sie nicht. Ihrer Taille hat sie nachgeholfen, indem sie sich zwei Rippen hat entfernen lassen. Jetzt hat sie einen Umfang von nur 47 Zentimetern. Mit ihren Maßen 88-47-88 sieht sie der berühmten Plastik-Blondine verblüffend ähnlich. Valeria schminkt sich auch genauso. Aber warum eigentlich?

"Wenn du nicht so schön bist, dann wird dir auch niemand zuhören. Menschen legen großen Wert drauf, dass man auf sich und seinen Körper aufpasst, dass man schön ist und etwas erreicht hat“, erzählt die 21-Jährige.

Es wird viel spekuliert, was genau sie alles hat machen lassen. Angeblich hat sie in ihr Aussehen 600.000 Euro investiert. Neben den Rippen sind auch ihre Brüste gemacht: "Ich habe nie verheimlicht, dass meine Brüste operiert sind. Als ich abgenommen habe, ist auch mein Busen verschwunden. Deswegen habe ich beschlossen den Fehler vom Chirurgen verbessern zu lassen. Jetzt bin ich schlank und habe aber immer noch einen Busen. Mehr habe ich nicht gemacht."

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