Die größten Online-Jobbörsen im Frauenzimmer-Test

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Die richtige Online-Jobbörsen

Jobsuche im Internet ist schon lange beliebt: Doch wer blickt eigentlich noch durch im Stellenbörsen-Dschungel? Allein in Deutschland gibt es mittlerweile über 600 Online-Jobbörsen, vom Spezial-Portal für Suchende über 50 Jahren bis hin zum exklusiven Stellenmarkt für Bibliothekare. Wie findet man da die geeignete Suchstrategie für sich selbst? Hilfe finden Sie bei uns: Frauenzimmer.de hat sieben Online-Jobbörsen anhand von fünf ausgewählten Berufsbildern getestet.

Von Kathrin Dodenhoeft
 
Laut dem Trendbarometer Personalwirtschaft, das von Stellenanzeigen.de und dem eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. erhoben wird, sehen die meisten Personaler den optimalen Weg für 2009 darin, Stellen in kombinierten Schaltungen von Online und Print unterzubringen. Die große Mehrheit der Teilnehmer sah darin die höchste Chance auf erfolgreiche Jobvermittlung. Dies bedeutet einen Rückgang der Printanzeigen im Vergleich zur Umfrage von 2007 – damals schalteten nur 67 Prozent der Personaler ihre Stellenanzeigen online, heute sind es bereits 76 Prozent. Tageszeitungen halten sich jedoch auch weiterhin eine wichtige Position – 86 Prozent sagten, Tageszeitungen würden für sie weiterhin eine große Rolle spielen. 50 Prozent von ihnen schalten auch weiterhin selbst Anzeigen in Printmedien.
Die Arbeitgeberbefragung "Recruiting Trends 2009" von Monster.de in Kooperation mit den Universitäten Frankfurt und Bamberg, fand außerdem heraus: Der beliebteste Weg, Stellen auszuschreiben, ist die eigene Unternehmenswebsite zu nutzen (mehr als 80 Prozent der freien Stellen werden hier ausgeschrieben). Dagegen werden nur 60 Prozent der offenen Stellen in Internet-Stellenbörsen eingestellt. Eine überraschende Zahl: Laut der Umfrage sind zwei Drittel aller neuen Bewerber online rekrutiert worden.

Dagegen stehen die Erkenntnisse der Agentur für Arbeit: Danach haben "die klassischen Inserate in Zeitungen das größte Gewicht und die höchste Erfolgsrate". Zwar nehme die Veröffentlichung von Stellenanzeigen im Internet zu, bleibe aber hinsichtlich der Erfolgsquote hinter den Printanzeigen zurück. Wie das sein kann? Lesen Sie es auf den nächsten Seiten!

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