
Buch-Tipp zu 'Engelspfade' von Alice Peterson
Über 'Engelspfade' von Alice Peterson
Cass muss nach einem Autounfall damit leben, für immer querschnittsgelähmt zu sein. Dabei hatte sie ihr ganzes Leben noch vor sich, hatte so viele Träume, so viele Pläne für die Zukunft ... Statt ein eigenes Leben zu beginnen, zieht Cass wieder zu ihren Eltern. Statt auf die Schauspielschule zu gehen, hockt sie tagaus, tagein zu Hause in ihrem verhassten Rollstuhl. Statt wie früher auszureiten, traut sie sich kaum mehr vor die Tür. Statt mit ihrem Freund (nun Ex-Freund) zusammen zu sein, ist sie einsam und hat das Thema Sex abgehakt.
Als ihre Mutter schließlich einen Helferhund für sie sucht, der Cass zur Seite stehen soll, ändert sich ihr Leben schlagartig. Cass ist von Beginn an begeistert von ihrem neuen Weggefährten, einem Golden Retriever namens "Ticket", und wird dank seiner Hingabe immer mutiger und lebensfroher. Endlich traut sie sich wieder etwas zu. Sie wagt es, in Winterurlaub zu fahren und lernt einen Skilehrer kennen. Es entwickelt sich eine Freundschaft, vielleicht sogar mehr ... Muss sie ihre Träume doch nicht aufgeben?
"Peterson schreibt detailiiert und packend, einfühlsam und ohne Kitsch, sodass man einfach lesen, lesen, lesen muss - bis zur letzten Seite."
West London Informer
Bildquelle: Alice Peterson
Über Alice Peterson
Alice Peterson, geboren 1974, hat sich erfolgreich dem Schreiben von Romanen gewidmet, nachdem sie aus Gesundheitsgründen ihre Karriere als Tennisspielerin aufgeben musste. In ihren bisherigen Romanen 'Regenbogenträume' und 'Herzenssachen' widmet sie sich immer Heldinnen, die entweder selbst mit einem Handicap zu kämpfen haben oder eine problematische Situation in ihrer Familie bewältigen müssen. Peterson beschreibt diese besonderen Lebensgeschichten mit viel Gespür, Humor und einer positiven Haltung.















