Krebs-Schutz: Fünf Grundsteine der Anti-Krebs-Ernährung

Krebs-Schutz: Fünf Grundsteine der Anti-Krebs-Ernährung

Essen Sie sich gesund

Zucker ist der Katalysator für Krebszellen, dass fand Dr. Johannes Coy nach mehrjährigen Studien am Deutschen Krebsforschungsinstitut heraus. Er rät deshalb auf zuckerhaltige Nahrung zu verzichten. In Sachen Ernährung ist das aber nicht der einzige Tipp. Es gibt fünf Dinge, auf die Sie in Zukunft achten sollten:

1. Reduzieren Sie Zucker und Stärke auf das Nötigste.
Zucker und Stärke lassen den Blutzuckerspiegel im Körper ansteigen und hindern so die Fettverbrennung in den Organen. Stellen Sie also Ihre Nahrung ein wenig um. Verzichten Sie auf Produkte mit Weißmehlanteil und auch auf jene, die einen hohen Zuckeranteil haben, wie zum Beispiel Kartoffeln, Nudeln und Brot. Geben Sie Ihrem Körper mehr Ballaststoffe. Getreidehaltige Produkte wie Vollkorn, Hanfsamen, Leinsamen oder Sesam sorgen dafür, dass der Zucker nicht so schnell in den Körper gelangt. So verhindern sie, dass die Krebszellen zu arbeiten beginnen.

2. Essen und trinken Sie milchsauer vergorene Lebensmittel. Dazu gehören Buttermilch, Quark, Joghurt, Käse (aber Achtung: kein Mozzarella-Käse), Sauerkraut und saures Gemüse. Diese Produkte besitzen einen niedrigen Zuckergehalt und sind somit unbrauchbar für Krebszellen. Im Gegensatz zu den gesunden Zellen, die diese Lebensmittel in direkte Energie umwandeln können.

3. Führen Sie Ihrem Körper Vitamin D zu, denn nach neuesten Studien soll das besonders vor Brust-, Darm- und Prostatakrebs schützen. Gehen Sie einfach öfter nach draußen und lassen Sie die Sonne Gesicht und Arme bestrahlen. Das muss nicht länger als ein ausgedehnter Spaziergang sein, sollte aber ohne Sonnenschutz geschehen. Das hilft dem Körper Vitamin D in der Haut zu bilden. Zusätzlich können Sie dem Körper das wichtige Vitamin auch über die Nahrung zuführen. Essen Sie zum Beispiel fetten Fisch, Butter oder Eigelb.

4. Zink ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen den Krebs. Es unterstützt zum einen Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel im Körper und ist zudem am Zellwachstum beteiligt. Zinkhaltige Lebensmittel sind zum Beispiel Innereien, Rindfleisch, Mandel, grünes Blattgemüse und Kohl.

5. Kein wirkliches Nahrungs-, dafür aber das wichtigste Lebensmittel ist Wasser, auch wenn es um den Krebs-Schutz geht. Erst das Wasser in unseren Körpern ermöglicht alle Stoffwechselprozesse. Am besten eignet sich Wasser, das mit Mineralien und Salzen angereichert ist. Achten Sie aber darauf, dass Sie Ihrem Körper nicht zu viel zuführen. Wenn Sie kaum Sport treiben und keine körperliche Arbeit verrichten, schwitzen Sie auch weniger. In diesem Fall sollten Sie mineralstoffarmes Wasser trinken.

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