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Kleiner Autist findet Glück auf dem Rücken von Pferden

In der Gegenwart von Pferden ist Rowan ein anderes Kind

Als Rowan aus den USA drei Jahre alt ist, wird bei ihm Autismus diagnostiziert - seinen Eltern zieht diese Nachricht den Boden unter den Füßen weg. Und die Krankheit ist die Erklärung dafür, warum ihr Sohn in stundenlange Wutanfälle verfällt, sich komplett von anderen Menschen isoliert. Die beiden haben schon aufgegeben, Rowan aus seiner eigenen Welt zu befreien, trotzdem starten sie ein großes Abenteuer, um dem Kleinen zu helfen!

Rowan ist anders. Anders als die anderen Kinder. Er redet nur, wenn er will. Reagiert häufig überhaupt nicht, lebt in seiner eigenen Welt. Nur in der Gegenwart von Tieren scheint Rowan wie ausgewechselt, und das bringt seinen Vater Rupert auf einen Gedanken. Er sucht nach einer alternativen Heilmethode, bei der auch Pferde eine Rolle spielen - und findet diese in der Mongolei, dem Heimatland des Reitens, aber auch dem Land des Schamanismus, dem Heilkräfte nachgesagt werden.

Rowan öffnet sich plötzlich anderen Menschen

Die Familie lässt sich darauf ein und nach einer schamanischen Zeremonie passiert etwas mit Rowan - er lacht, albert mit den Schamanen herum und noch am gleichen Abend knüpft er das erste Mal Kontakt zu einem Gleichaltrigen. Rowans Autismus, so einer der Schamanen, soll sich in den nächsten drei Jahren verbessern. Seine Inkontinenz werde direkt verschwinden. Und tatsächlich: Rowan geht selbstständig zur Toilette!

Vom Autismus ist Rowan nicht geheilt. Und doch hat sich alles verändert. Viel mehr, als sich die Familie je erträumt hatte.

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