GESUNDHEIT GESUNDHEIT

Keuchhusten bei Babys: Emotionaler Appell einer Mutter an alle Impfgegner

Eure Kinder haben mein Baby infiziert!
Eure Kinder haben mein Baby infiziert! Emotionaler Appell einer Mutter an alle Impfgegner 00:01:22
00:00 | 00:01:22

Mit nur sechs Wochen infizierte sich Isabelle mit Keuchhusten

Ein sechs Wochen altes Baby mit Entzugserscheinungen? Eine erschreckende Vorstellung – doch für Annie Mae Braiden aus Kanada wurde das Realität: Ihre kleine Tochter infizierte sich mit Keuchhusten und hätte ohne starke Medikamente nicht überlebt. Jetzt plädiert Annie Mae im Netz dafür, dass Eltern ihre Kinder impfen lassen – zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer.

Drei Wochen an Beatmungsgeräten und starke Entzugserscheinungen von Morphium und Beruhigungsmitteln hat die zehn Wochen alte Isabelle bereits hinter sich. Und das alles nur, weil sie sich mit Keuchhusten ansteckte.

Sind Kinder nicht geimpft, können sich Keuchhusten und Co. schnell verbreiten

Die Problematik dahinter: Kinder können erst ab dem 2. Lebensmonat gegen Keuchhusten geimpft werden. Viele Eltern entscheiden sich jedoch gegen eine Impfung, um das eigene Kind nicht unnötig mit Impfstoffen zu belasten. Mit fatalen Folgen: Sind Kinder nicht geimpft, verbreiten sich hochansteckende Infektionskrankheiten wie Masern oder Keuchhusten extrem schnell und weitläufig. Auch Kinder, die noch zu jung für eine Impfung sind – wie die kleine Isabelle – können sich so bei nicht geimpften Kindern anstecken – und schlimmstenfalls daran sterben.

Annie Mae Braiden hat die Fotos ihrer kranken Tochter nun öffentlich gemacht warnt nun in ihrem Facebook-Aufruf davor, Kinder nicht impfen zu lassen: "Die Menschen sollen sehen, was mit ANDEREN Kindern wie meiner sechs Wochen alten Tochter passiert, wenn Kinder nicht geimpft werden." Die ganze Geschichte und die berührenden Bilder sehen Sie im Video.

Anzeige