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Ken Follett: 'Sturz der Titanen' - ein Familienepos in den Wirren des Krieges

Ken Follett: Sturz der Titanen
Ken Follett: Sturz der Titanen © Bastei Luebbe

Leseinfo zu 'Sturz der Titanen'

England. Ethel Williams, Kind einer Bergmannsfamilie aus Wales, ist Dienerin im Haus von Earl Fitzherbert. Als sie von ihm ein Kind erwartet, wird sie in Schande entlassen. Aber Ethel lässt sich nicht entmutigen und beginnt für die Rechte der Frauen zu kämpfen.

Russland. Grigori und Lew Peschkow wachsen als Waisen auf. Während Grigori zum Revolutionär wird, gelangt sein Bruder in Amerika zu Reichtum – bis er sich zur Armee melden muss und so als Soldat in die Heimat zurückkehrt.

Deutschland. Anders als sein Vater sehnt sich Walter von Ulrich nach einem demokratischen Deutschland. In London verliebt er sich Hals über Kopf in die emanzipierte Lady Maud. Am Tag vor der deutschen Kriegserklärung an Russland heiraten sie heimlich. Doch der beginnende Konflikt reißt die Liebenden auseinander.

Drei Familien, drei Schicksale, die sich kreuzen, während der Schatten des Krieges die Welt verändert.

Über den Autor Ken Follett

Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, war nach dem Studium zunächst Reporter bei einer Londoner Abendzeitung. Mit dem Spionagethriller 'Die Nadel' (1979) schaffte er den Durchbruch als Schriftsteller. Seinen größten Erfolg feierte er mit 'Die Säulen der Erde' (1990) und 'Die Tore der Welt' (2008), gefolgt von 'Sturz der Titanen' (2010).

Neben seinem Interesse für Geschichte engagiert sich Ken Follett auch politisch; seine Frau Barbara gehörte als Labour-Abgeordnete dem britischen Unterhaus an. Außerdem spielt er gelegentlich Bass-Gitarre in einer Bluesband und setzt sich mit einer Stiftung für die Leseförderung ein.

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