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Kalte Hände: Was tun gegen frostige Finger?

Was kann man gegen kalte Hände tun?
Jeder, der schon einmal 'Eishände' hatte, weiß, wie unangenehm das ist. Doch was kann man gegen kalte Hände tun?

Die besten Tipps für warme Hände

Kalte Hände können manchmal noch unangenehmer sein als kalte Füße. Vor allem dann, wenn man die Hände noch für bestimmte feinmotorische Tätigkeit wie beispielsweise Schreiben benötigt. Die Kälte schränkt nämlich den Bewegungsspielraum der Finger rapide ein. Jeder, der schon einmal solche 'Eishände' hatte, weiß, wovon die Rede ist.

Grundsätzlich kann man die meisten Tipps gegen kalte Füße auch gegen kalte Hände anwenden. Das heißt, die Wechselbäder mit abwechselnd kaltem und warmen Wasser oder die Entspannung in einer heißen Badewanne funktioniern bei Eishänden genauso wie beispielsweise die Abhärtungsmethode, bei denen man die Hände für einige Zeit in Schnee steckt, um sie dann danach besonders warm einzupacken.

Was mit den Händen besser funktioniert als mit den Füßen sind durchblutungsfördende Bewegungen. Strecken Sie Ihre Finger und ziehen Sie die Finger dann schnell zur Faust zusammen. Das am besten gleich zwanzig Mal am Stück. Oder versuchen Sie mehrfach, die Finger so weit wie möglich auseinanderzudrücken, ohne die andere Hand zur Hilfe zu nehmen.

Wie bereits erwähnt: Kalte Hände und Füße können auch ein Signal für ernsthafte Krankheiten sein. Manchmal deuten sie auch auf einen Herzfehler, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder zu niedrigen Blutdruck hin. Haben Sie dauerhaft kalte Gliedmaßen sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt darüber

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