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Intimrasur-Methoden: Enthaarung im Intimbereich

Intimrasur: Enthaarung im Intimbereich

Wer glaubt, die Entfernung der Schambehaarung wäre neumodischer Schnickschnack, der irrt. Schon im Altertum galt glatte, haarlose Haut als Schönheitsideal. Außerdem hatte die Intimrasur auch hygienische Gründe. Denn so wurde es Parasiten wie Läusen und Flöhen erschwert, sich festzusetzen. Statt Muscheln, geschärften Steinen und Bienenwachs stehen uns heute allerdings weitaus fortschrittlichere Methoden zur Haarentfernung zur Verfügung.

Beim Thema Intimrasur gehen die Meinungen weit auseinander. Von Natur pur bis ganz blank - jede Intimfrisur hat ihre Verfechterinnen. Und selbst Frauen, die sich für einen üppigen Bewuchs im Schambereich entscheiden, frisieren diesen mitunter und kürzen zumindest die Haare mit der Schere. Wer die Behaarung im Intimbereich allerdings loswerden will, dem stehen neben der Intimrasur unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Wir erklären die Vor- und Nachteile von Rasieren, Enthaarungscremes, Waxing und Sugaring zur Anwendung im Intimbereich.

Nach einer im Jahr 2009 von der Gesellschaft für Konsumforschung veröffentlichten Studie frisiert fast jede zweite Frau ihren Intimbereich. Mehr als 70 Prozent greifen dabei auf die Intimrasur zurück. Inzwischen stehen die unterschiedlichsten Rasierer speziell für Frauen zur Verfügung. Besonders im Intimbereich gilt es jedoch, Vorsicht walten zu lassen. Schließlich ist die Haut dort besonders empfindlich. Wenn Sie sich bisher noch nie enthaart haben, sollten Sie langsam beginnen. Denn bei der Enthaarung wird die Haut ein wenig gereizt und daran muss sie sich erst einmal gewöhnen. Gerade im Bereich der Scham sind die Haare besonders drahtig. Deshalb sollten Sie sie vor dem Enthaaren ein wenig kürzen.

Ob Sugaring, Waxing oder Intimrasur - Enthaarungsmethoden gibt es viele, und alle haben Vor- und Nachteile. Doch welche Methode eignet sich am besten für ein gleichmäßiges, langanhaltendes Ergebnis? Hier erfahren Sie es:

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