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Ikea: Mit diesen Tricks wickelt die schwedische Möbelkette uns um den Finger

Ikea: Schaust du noch oder kaufst du schon?

Ist wirklich jeder zehnte Westeuropäer in einem Ikea-Bett gezeugt worden? Dieses Gerücht hält sich zumindest hartnäckig und wenn es dieses Gerücht nicht bereits gäbe, hätte es die Ikea-PR dringend in die Welt setzen müssen.

Ikea: Mit diesen Tricks wickelt die schwedische Möbelkette uns um den Finger

So groß und so einflussreich wie das schwedische Möbelhaus in den 40 Jahren seiner Existenz in Deutschland geworden ist, so umfangreich ist der Schatz an Sagen und Legenden, die sich um den Einrichter ranken. Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe von Ikea-typischen, innovativen Tricks und Kniffen, die uns dazu verführen sollen, bei Ikea zu kaufen und dabei glücklich zu sein. Nicht zuletzt ist auch das typische Duzen Teil der Marken-Strategie.

Ein weiterer Kniff ist zum Beispiel das Prinzip, dass die Kunden gegen den Uhrzeigersinn durch die Möbelhalle und ihre einzelnen Räume geführt werden. Die Wissenschaft hat bestätigt: durch diesen Dreh wird tatsächlich mehr gekauft. Den Grund dafür können uns die Forscher aber nicht nennen.

Ein genialer Ikea-Trick ist natürlich auch, die Möbel in flachen Paketen anzubieten. Das spart nicht nur Kosten für Montage, Transport und Lager, sondern es verleitet Kunden auch zu mehr Spontan-Käufen, weil ja immer alles (irgendwie) ins Auto passt.

Und weil man irgendwann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, hält Ikea die Auswahl gleicher Produkte in einem Raum – zum Beispiel Sofas – immer im überschaubaren Bereich. Wo andere Möbelhäuser 50 unterschiedliche Sachen anbieten, hat Ikea nur fünf. Das erleichtert Entscheidungen!

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