Hündin gibt autistischem Kind neuen Lebensmut

Autismus: Therapeuten versagen, Hund hilft

"Wir haben tausende Dollar für Therapien ausgegeben, es hat nichts genützt. Bis dann Sina kam.“ Die Mutter des an Autismus erkrankten, acht Jahre alten Johnny aus den USA kann es noch immer nicht fassen. Seit die Pitbull-Hündin Sina in die Familie kam, ist das Kind wie ausgewechselt.

"Er redet wie ein Wasserfall, spricht mit Fremden, ist plötzlich gut in der Schule", so fasst Johnnys Mutter die wesentlichen Veränderungen zusammen. Sie hatte auf der Website einer Tierschutz-Organisation vom schrecklichen Schicksal der Hündin erfahren. Die Tierschützer hatten die Hündin fast verhungert aus dem Zwinger gerettet und wieder hochgepäppelt. Sie entschloss sich, das Tier als Gefährtin für den Jungen aufzunehmen.

Sina und Johnny schlossen augenblicklich Freundschaft: Jetzt verbringen sie jede Minute miteinander. Sina ist beste Freundin und Therapeutin zugleich. Die Hündin, die fast schon tot war und der Junge, der ein neues Leben hat, sind die dicksten Freunde. Johnny sagt: "Ich finde, wir sind ein ziemlich gutes Team."

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