Buch-Tipp zu 'Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt'
Über 'Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt'
Nudge - so heißt die Formel, mit der man andere dazu bewegt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Denn Menschen verhalten sich von Natur aus nicht rational. Nur mit einer Portion List können sie dazu gebracht werden, vernünftig zu handeln. Aber wie schafft man das, ohne sie zu bevormunden? Wie erreicht man zum Beispiel, dass sie sich um ihre Altervorsorge kümmern, umweltbewusst leben oder sich gesund ernähren? Darauf gibt Nudge die Antwort. Das Konzept hat bereits viele Entscheidungsträger überzeugt, darunter den neuen US-Präsident Barack Obama. Anschaulich und unterhaltsam präsentieren Richard Thaler und Cass Sunstein einen neuen Ansatz der Verhaltensökonomie, der schon heute das Denken und Handeln in Politik und Wirtschaft prägt.
„Dieses Buch, das auf den neuesten Ergebnissen der Verhaltensforschung basiert, hilft nicht nur jedem Einzelnen, sondern auch Regierungen, Wirtschafts-unternehmen und Stiftungen dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen.“
New York Times
Über Richard Thaler
Richard Thaler ist Professor an der Graduate School of Business, University of Chicago (Ralph and Dorothy Keller Distinguished Service of Economics and Behaviorial Service) und Direktor des Zentrums für Entscheidungsforschung. Er ist außerdem Mitglied im National Bureau of Economic Research, wo er das Verhaltensökonomik-Projekt mit leitet. Er berät unter anderem David Cameron, den Vorsitzenden der britischen Konservativen.
Thaler gilt als Begründer der Verhaltensökonomik – einer Wissenschaft, die Psychologie und Wirtschaftstheorie miteinander verknüpft.
Über Cass R. Sunstein
Cass R. Sunstein ist Professor an der Harvard Law School wo er Direktor des Program on Risk Regulation ist. 27 Jahre war er als Dozent an der University of Chicago tätig, er arbeitete im Justizministerium und war als bei dem früheren Richters des Supreme Court Thurgood Marshall angestellt. Sunstein beriet Länder wie China, Süd-Afrika und Russland in Verfassungsfragen und bei Rechtsreformen. Im Zentrum seiner akademischen Arbeit steht die Auflösung der wissenschaftlichen Grenzziehung zwischen Rechtwissenschaft, Politik, Ökonomie und Psychologie.





















Kommentare lesen (bisher 0 Kommentare)