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Hilary Norman: Beherrscht die Klaviatur des Schreckens

Thriller-Autorin Hilary Norman war früher Schauspielerin
Früher schrieb Hilary Normans Liebesgeschichten, doch sie entwickelten sich mehr und mehr zu Psychokrimis.

Hilary Norman

Hilary Norman, geboren und aufgewachsen in London, war nach einer Karriere als Schauspielerin zunächst in der Mode- und Fernsehbranche tätig.

Ihre ersten Romane waren Liebesgeschichten, doch sie entwickelten sich immer mehr zu Psychokrimis, bis Hilary Norman sich ganz auf dieses Genre verlegte. Ihre bislang zehn Romane wurden in ebenso viele Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt nach einer längeren Zeit in den USA heute wieder in London.

Steckbrief

Mein Name: Hilary Norman

Kindheitstraum: Auf der Bühne zu stehen oder Romane zu schreiben.

Lieblingsbuch in der Kindheit Kann mich nicht entscheiden zwischen HEIDI und DER WIND IN DEN WEIDEN (und so vielen anderen!).

Lieblingsbuch heute: EIN MANN KAM NACH NEW YORK von Herman Wouk. (Unmöglich, eine solche Entscheidung zu treffen.)

Lieblingslied: Eine noch schwerere Entscheidung, aber Richard Taubers YOU ARE MY HEART’S DELIGHT und Don McLeans VINCENT („Starry, starry night ...“) schweben über allen anderen.

So entspanne ich: Mit Lesen und Schwimmen.

Worauf ich stolz bin: Dass ich anscheinend wohl einigen Lesern Freude bereite. Das gibt mir einen Kick.

Größte Herausforderung: Meinen zweiten Roman, CHATEAU ELLA, zu schreiben, da mir völlig rätselhaft war, wie ich den ersten, IN LOVE AND FRIENDSHIP, geschafft hatte.

Perfekter Tag: Ein freier Tag mit meinem Mann in Sunny Isles Beach, Florida (zwischen den Recherchen für die Sam-Becket-Romane).

Erster Job: Assistentin des Inspizienten mit einer winzigen Bühnenrolle in einem Repertoiretheater in Nord-London

Laster: Das einzige, das ich eingestehe: ein edler Käse zum Wein. (Eigentlich gar kein richtiges Laster.)

Lieblingsfilm: Wieder schwer zu beantworten, also muss ich noch mal schummeln und zwei nennen: AUF WIEDERSEHEN, MR. CHIPS und JENSEITS VON AFRIKA.

Wen ich bewundere: Nelson Mandela

Inspiration: Mein Vater, wegen seiner vielen Talente und Leidenschaft, und meine Mutter, die mich mit Geschichten gefüttert hat – und überhaupt meine Eltern, weil sie an mich geglaubt haben.

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