GESUNDHEIT GESUNDHEIT

Heilung durch Mutter Natur: Diese Heilpflanzen tun uns gut

Darum sollten Sie häufiger zu Pflanzenölen greifen
Darum sollten Sie häufiger zu Pflanzenölen greifen Ungesättigte Fettsäuren reduzieren Sterberisiko 00:00:30
00:00 | 00:00:30

Video: Darum sollten Sie häufiger zu Pflanzenölen greifen

Manche Krankheiten oder Leiden wollen wir nicht unbedingt mit starken Medikamenten behandeln. Wenn Sie auf die heilenden Kräfte der Natur zurückgreifen möchten, sollten Sie wissen, welche Heilpflanzen Ihnen wann am besten tun.

Aloe Vera ist eine der bekanntesten Heilpflanzen für Gesundheit und Schönheit. Aber wenn Sie dachten, sie sei einzigartig unter den wirkungsvollen Heilpflanzen, die Mutter Natur zu bieten hat, liegen Sie falsch!

Diese 3 Heilpflanzen unterstützen unseren Körper

Pfefferminze: Dieser Heilpflanze sind durch das enthaltene ätherische Öl (Pfefferminzöl) folgende Heilwirkungen zugeschrieben:

Verdauung:  Das Pfefferminzöl regt die Verdauung an, indem mehr Gallensäure gebildet wird. Vor allem bei Blähungen und Völlegefühl hilft Pfefferminztee. Genauso wirkt die Pfefferminze aber auch entspannend und kann so Bauchkrämpfe lösen.

Kopfschmerzen: Da sich das Pfefferminzöl auf der Haut angenehm kühl anfühlt, eignet es sich besonders bei Spannungskopfschmerzen als Massagegel. Hierzu geben Sie etwas von dem Öl auf Ihre Fingerspitzen und massieren damit Ihre Schläfen. Der wohltuende Geruch löst außerdem Schleim und befreit die Atemwege, sodass Erkältungskopfschmerzen ebenfalls mit Pfefferminze behandelt werden können.

Brennnessel: Dieses Kraut ist alles andere als Unkraut. Heilpflanzen wie die Brennnessel sind gut für die Haut, Muskeln und Gelenke. Die Brennnessel enthält nicht nur Mineralien wie beispielsweise Eisen, sondern auch Vitamine und Bitterstoffe. Dadurch regt diese Form der Heilpflanzen den Stoffwechsel an und hilft bei Durchblutungsstörungen.

Haut und Haare: Bei allergischen Hautproblemen wirkt die Brennnessel beruhigend und fördert die Heilung. Brennnesseltee können Sie aber auch auf dem Kopf anwenden. Als Haarwasser hilft es bei fettiger Kopfhaut und Schuppen.

Verdauung: Sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall und Blähungen hilft Brennnessel. Außerdem beugt der Genuss der Heilpflanze als Tee oder Saft die Bildung von Nierensteinen vor.

Die Brennnessel ist ein wahrer Allrounder unter den Heilpflanzen!

Eukalyptus: Wenn Sie nach Heilpflanzen gegen eine Erkältung suchen, können Sie mit Eukalyptus fast nichts falsch machen. Vorsicht sollten Sie laut der Apotheken Umschau allerdings walten lassen, wenn Sie Kreislaufprobleme oder einen fieberhaften Infekt haben. Außerdem sollten Asthmapatienten vor der Verwendung von Eukalyptus einen Arzt befragen.

Die Blätter des Eukalyptusbaums enthalten ätherische Öle und sogenanntes Cineol. Diese Komponenten unterstützen das Lösen von festsitzendem Schleim aus Bronchien und Nasennebenhöhlen. Die ätherischen Öle hemmen zusätzlich das Wachstum von Bakterien.

Tipp: Das Eukalyptusöl sollten Sie nur verdünnt inhalieren oder auf die Haut auftragen, da es sonst die Schleimhäute stark reizt. Eukalyptus als Badezusatz tut dabei besonders gut bei einer Erkältung!

So erkennt man Krätze
So erkennt man Krätze Symptome und Behandlung von Skabies 00:00:56
00:00 | 00:00:56

Sie interessieren sich für die Themen Gesundheit und Wohlfühlen? Dann finden Sie hier weitere Artikel und Videos, die Ihnen gefallen könnten. 

Anzeige