Hausverbot in Donut-Shop: Weil Justin (4) eine Frau fragte, ob sie schwanger ist

Hausverbot für Vierjährigen sorgt für Empörung

Eine typische Eigenschaft von Kindern ist ihre unverblümte Offenheit. Die Kleinen sprechen scheinbar offensichtliche Dinge aus, ohne sich auch nur das Geringste dabei zu denken. Wie der vierjährige Justin aus Connecticut in den USA. Seine eigentlich liebenswerte Naivität führte jetzt zu einem Skandal.

Beim gemeinsamen Einkauf mit seiner Mutter hatte er eine leicht rundliche Dame in einem Donut-Laden gefragt: "Hast du ein Baby in deinem Bauch?" Zum Leidwesen aller Beteiligten war die Frau jedoch nicht schwanger, sondern lediglich etwas kräftiger. Während das "Opfer" die Sache gelassen nahm, verhängte die Managerin des 'Doughnut Inn' ein Hausverbot gegen den Jungen.

Die Managerin begründete ihr Hausverbot gegen Justin mit dem Satz: "Er ist gemein", wie die Mutter dem Lokalsender WSFB-TV erzählte. Der Junge hingegen gab eine ganz simple Erklärung für seine Frage: "Sie sah aus, als sei sie schwanger und deshalb fragte ich sie, ob sie schwanger ist".

Aus den sozialen Netzwerken hagelt es nun Kritik an der Donut-Shop-Kette. Dort wird man sich wohl in Zukunft zwei Mal überlegen, wie man auf unbedachte Äußerungen von kleinen Kindern reagiert.

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