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Hartz IV und der Winter: Hier bekommen Sie günstige Kindersachen

Kinder günstig für den Winter einkleiden

Der Winter steht vor der Tür, es wird kalt und womöglich gibt es bereits ersten Schnee. Von der warmen Stube aus betrachtet sind das idyllische Aussichten. Überhaupt nicht idyllisch ist die Aussicht für die vielen Hartz-IV-Bezieher mit kleinen Kindern.

Bei ihnen heißt es jetzt: Es müssen dringend Wintersachen für die Kinder her, oft sind die warmen Sachen vom Vorjahr zu klein geworden. Aber Pullover, Jacke, Handschuhe, Wollsocken, Mütze und warme Stiefel gehen schnell ins Geld. Was also tun?

Hier ein paar Tipps! Wer teure Winterkleidung anschafft, kann sie gleich etwas größer nehmen. Dann hat man für die nächste Saison vorgesorgt und der Preis halbiert sich.

Gut ist auch, das Problem mit der teuren Winterkleidung im Bekanntenkreis anzusprechen. Manchmal findet sich dadurch jemand, der vom Vorjahr genau die passende Größe für Ihre Kinder abzugeben hat. Die gibt es dann für wenig Geld oder auch nur eine Dankeschön-Schokolade.

Für ganz wenig Geld können Sie auch in den Second-Hand-Kaufhäusern der Hilfswerke von Arbeiterwohlfahrt über Caritas bis Oxfam fündig werden. In den Städten sind die Kleiderstangen oft sehr gut sortiert. Die Sachen sind in aller Regel gewaschen und gereinigt und sie sind vor allem spottbillig.

Fazit: Es muss nicht immer etwas Neues sein, oft sind gebrauchte Qualitäts-Klamotten die bessere Wahl.

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