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Glättbürste, Glättungscreme und Glätteisen im Test

Haare glätten: Womit klappt's am besten?
Haare glätten: Womit klappt's am besten? Glättbürste, Glättungscreme und Glätteisen im Test 00:05:53
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Rettung für krauses Haar

Wer Naturwelle hat oder zu krausen Haare neigt, kennt das Problem: Schon der Versuch, die Haare glatt zu stylen, kann nervenraubend sein. Kommt die Mähne dann auch noch mit Feuchtigkeit in Berührung, werden die Haare direkt frizzig und zottelig. Wie schön wäre es, wenn sie einmal so glatt blieben, wie man sie morgens gestylt hat? Dieser Herausforderung stellten sich in unserem Test Glättbürste, Glättungscreme und Glätteisen.

Glättbürste, Balsam und Glätteisen auf dem Prüfstand

Wir haben die Glattmacher auf Zeit, Optik und im Langzeittest überprüft. Außerdem haben wir getestet was passiert, wenn die Haare auf Nebel oder Regen treffen: Im Härtetest müssen die Haar-Helferlein unter Beweis stellen, dass sie die Haare trotz Feuchtigkeit glatt zurücklassen.

Glättbürste

Die Glättbürste heizt sich auf 180 Grad auf. Um die Haare zu glätten, muss das Haar lediglich Partie für Partie gekämmt werden. Mit Hilfe der Hitze wird das Haar dann sozusagen glatt 'gekämmt'.

Glättungscreme

Der Glättungsbalsam ist sehr einfach in der Handhabung: Er muss einfach nur ins feuchte Haar eingeknetet werden. Dann wird das Haar mit einer Rundbürste glatt geföhnt – fertig!

Glätteisen

Das Glätteisen ist der Klassiker unter den Haarglättungs-Tools. Es kann sich stark erhitzen und kann daher die Haarstruktur angreifen. Daher ist es wichtig, unbedingt einen Hitzeschutz in die Haare zu geben. Dann geht es der Mähne Strähne für Strähne an den Kragen.

Welches Tool in unserem Test am meisten überzeugen konnte, erfahren Sie im Video. 

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