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Genetisch sexuelle Anziehungskraft oder Inzest? Mutter will Kind mit dem eigenen Sohn!

Mutter hat Sex mit ihrem eigenen Sohn
Mutter hat Sex mit ihrem eigenen Sohn "Es ist kein Inzest" 00:01:40
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Mutter und Sohn bezeichnen ihr Sexleben als "unglaublich"

Kim West (52), die ihren Sohn vor über 30 Jahren zur Adoption freigab, hat sich nach einem ersten Wiedersehen in ihren mittlerweile 32-jährigen Sohn verliebt. Nun planen die beiden eine Zukunft und wünschen sich sogar gemeinsame Kinder. Ihre Beziehung sei kein Inzest, sondern eine 'genetisch sexuelle Anziehungskraft' - kurz 'GSA'.

Bereits seit zwei Jahren ist Kim West, 51, in einer Beziehung mit ihrem eigenen Sohn Ben Ford, 32. Nachdem Kim West dazu gezwungen worden war, ihren Sohn eine Woche nach seiner Geburt zur Adoption freizugeben, sah sie ihren leiblichen Sohn erst 30 Jahre später wieder – und die beiden verliebten sich unsterblich ineinander. Sie seien füreinander bestimmt, erklärt Kim West gegenüber dem britischen Nachrichtenmagazin 'The New Day'. Das Liebespaar, das ihr gemeinsames Sexleben als "unglaublich" bezeichnet und das plant, zu heiraten und Kinder zu bekommen, besteht jedoch darauf, dass ihre Beziehung kein Inzest sei. Vielmehr sprechen die beiden von einer „genetischen sexuellen Anziehungskraft“.

„Dies ist kein Inzest“, erklärt Kim gegenüber der ‚New Day‘, „wir sind füreinander bestimmt.“. Die beiden verliebten sich im Jahr 2013 Hals über Kopf ineinander, nachdem Ben, der zu diesem Zeitpunkt in den USA lebte, seiner in England lebenden Mutter aus heiterem Himmel einen Brief schickte, um sie kennen zu lernen. Für die Liebesbeziehung mit Kim verließ Ben sogar seine Ehefrau, die er erst zwei Jahre zuvor geheiratet hatte.

Der Begriff der "genetisch sexuellen Anziehungskraft" wurde in den späten 1980er Jahren geprägt. Wenn sich leibliche Verwandte über einen langen Zeitraum nicht gesehen haben, bzw. zum ersten Mal sehen, sollen bei fast der Hälfte der Betroffenen starke romantische und sexuelle Gefühle füreinander bei der ersten Begegnung entstehen.

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