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Gartentrampolin sichern: So machen Sie Ihr Trampolin sturmsicher

Gartentrampoline können schnell zur Gefahr werden

Trampolin springen – ein Spaß für die ganze Familie. Im Sommer, wenn es schön warm ist, freut sich jedes Kind über ein paar Luftsprünge auf dem Trampolin, wenn denn eins im Garten steht. Aber was passiert, wenn aus der Sonne plötzlich ein blitzartiges Unwetter mit Sturmböen wird? Wer das Trampolin da nicht sicher im Boden verankert hat, kann Schuld an gefährlichen Unfällen sein. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihr Trampolin richtig sichern.

Für Wind und Wetter gibt es spezielle Bodenverankerungen für Trampoline, die verhindern, dass sich ein Gartentrampolin bei Sturmböen vom Boden löst. Diese Haken sind bei der Trampolinlieferung jedoch in der Regel nicht dabei und müssen dazugekauft werden. Der Preis liegt im Internet bei etwa zehn Euro aufwärts. Diese Bodenhaken werden so tief in die Erde gesteckt, dass das Trampolin auch bei Unwettern standhaft bleibt. Oft werden sie zusammen mit anderem Trampolin-Zubehör wie Trampolinleitern im Set angeboten. Die besten Verankerungen finden Sie im Netz unter 'Sturmanker', 'Bodenanker', 'Sturmhaken' oder 'Bodenverankerung'.

Eine Garantie gibt es nie

Natürlich können auch diese Haken bei einem schweren Sturm, der etwa alle zehn Jahre vorkommt, nicht verhindern, dass das Trampolin abhebt. Dafür ist die Angriffsfläche, die ein Trampolin dem Wind bietet, zu hoch. Ist also ein besonders schweres Unwetter angesagt, sollten Sie Ihr Trampolin abbauen, um zu verhindern, dass es etwa auf der Straße oder Bahngleisen landet. Bei normalen Unwettern sind Sie mit den speziellen Bodenverankerungen aber auf der sicheren Seite und der Hüpfspaß kann weiter gehen.

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