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Funktionelles Training : 'Surfset' als neues Ganzkörpertraining

'Surfset' ist Trend beim funktionellen Training

Funktionelles Training ist absolut spitze für den ganzen Körper. Der neueste US-Trend in diesem Bereich nennt sich ‚Surfset‘ und sieht auf den ersten Blick aus wie Trocken-Surfen im Studio. Tatsächlich stehen die Teilnehmer dabei auf einem Surfbrett ohne Wasser und die Wellenbewegungen des Boards werden durch Vibration nachempfunden – und das ist ganz schön schweißtreibend.

Diese Form der Surf-Gymnastik eignet sich für jeden, man muss nur einen einigermaßen ausgeprägten Gleichgewichtssinn haben. Die Übungen basieren auf Yoga-Elementen und diese sind nicht nur perfekt für eine gute Haltung, sondern durch das ständige Balancieren auf dem beweglichen Fitnessboard werden auch kleinste Muskelpartien beansprucht. Ein gutes Training also für die Tiefenmuskulatur, die bei einem normalen Workout normalerweise vernachlässigt wird.

Die Vorteile von den Kraftübungen auf dem Board: Beim ‚Surfset‘ wird der ganze Körper trainiert. Arme, Schultern, Po und auch die Beine. Bei den Kraftübungen werden die Muskeln gezielt definiert - das macht zum einen eine schöne Strandfigur und zum anderen beugen ein gestärkter Oberkörper und starke Bauchmuskeln Rückenschmerzen vor. Ein gutes Training also für Menschen, die im Beruf sehr viel am Schreibtisch sitzen.

Eine Trainingsstunde ‚Surfset‘ dauert 45 Minuten und verbrennt rund 800 Kalorien - und am nächsten Tag kann man schon mal Bekanntschaft mit einem Ganzkörper-Muskelkater machen. Aber was tut man nicht alles für einen knackigen Körper?

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