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Functional Training: Workout für den Alltag

Dieses Functional Training hat es in sich!
Dieses Functional Training hat es in sich! Straffe Muskeln ganz ohne Hanteln 00:13:20
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Functional-Training-Übungen einfach in den Alltag einbauen

"Back to the roots" lautet das Motto beim Functional Training: Dabei wird aus Alltagsbewegungen ein Workout. Hilfsmittel können beispielsweise eine volle Wasserflasche, ein Sack Kartoffeln oder Handtücher sein - teure Fitnessgeräte sind nicht nötig. So sparen Sie Geld, müssen sich nicht ins Gym schleppen und bringen sich ganz nebenbei in Top-Form.

Beim Functional Training nutzt der Trainierende sämtliche Bewegungsabläufe, die im Alltag ohnehin bewältigt werden müssen - angefangen beim Bücken über das Aufheben von Gegenständen bis hin zum Treppensteigen. Der Vorteil: Natürliche Bewegungsabläufe trainieren die Muskulatur viel effektiver als Bewegungen, die von der Natur gar nicht vorgesehen sind.

Simpler geht es eigentlich nicht. So lässt sich beispielsweise mit Hilfe einer Wasserflasche ein effektives Fitnesstraining absolvieren: Einfach die Arme nach vorne durchstrecken und die volle Wasserflasche vor die Brust heben. Aus dieser Position heraus absolvieren Sie dann ein paar Kniebeugen. Ein Beutel Apfelsinen ermöglicht ein gutes Bizeps-Training. Dazu einfach den Beutel in der Hand halten, den Arm nach unten hängen lassen und dann den Beutel bis auf Brusthöhe heben.

"Von den einzelnen Übungen sollten Sie je 12 bis 15 Wiederholungen machen", empfiehlt Personal-Trainerin Nina Romm. "Ein Ganzkörper-Training dauert rund 45 Minuten", sagt Romm. Was die Trainingshäufigkeit angeht, sei einmal besser als kein Mal, zwei Mal noch besser und drei Mal pro Woche optimal.

Die Frage nach dem richtigen Puls hängt vom Trainingsziel ab. Beim Ausdauer-Training sollte der Puls zwischen 120 und 135 liegen. Dann wird auch schön Fett verbrannt. Und wenn Sie vom Training erschöpft oder hungrig sind, können Sie Ihr Trainingsgerät im Zweifel einfach verspeisen.

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