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'Fuck Me Now And Love Me Later': Die sechs schärfsten Stellen

'Fuck Me Now And Love Me Later': Die sechs schärfsten Stellen

Die schärfsten Stellen aus 'Fuck Me Now And Love Me Later'

Sie können aufregend, hocherotisch, lustig, sinnlich, aber auch peinlich sein: One-Night-Stands. In 'Fuck Me Now And Love Me Later' (Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag) offenbaren uns 33 Frauen, wie sie ihr flüchtiges Liebesabenteuer erlebt haben. Die Geschichten sind dabei so unterschiedlich wie ihre Protagonisten selbst. Mal passieren sie mit einem langjährigen Freund, mal mit einem wildfremden Mann.

Und damit auch Sie mitdiskutieren können, haben wir die sechs schärfsten Stellen aus dem Buch für Sie zusammengestellt.

Das sind die sechs schärfsten Stellen

1. Christina (22), Flugbegleiterin aus Frankfurt

"Unsere Hände erforschten den Körper des anderen und ich spürte, wie sich meine Schamlippen immer mehr mit Blut füllten. Als ich ihn mit seinem Prachtkörper und seinem steifen, großen beschnittenen Schwanz auf mich zukommen sah, wollte ich keine Minute mehr warten, um ihn endlich in mir zu spüren."

2. Jessica (20), Zahnarzthelferin aus Köln

"Er legte sich zwischen meine Beine und leckte mich herrlich leidenschaftlich. Er hatte ein Zungenpiercing, mit dem er unheimlich gut umgehen konnte. Sein Zungenpiercing und meine drei Intimpiercings veranstalteten dabei ein regelrechtes Klapper-Konzert. Aber das tat unserer Hingabe keinen Abbruch."

3. Vanessa (26), Friseurin aus Nürnberg

"Nun lag meine nasse Spalte unter meinem Rock mitten in einem Stau auf der Autobahn frei. Meine Nässe lud ihn regelrecht ein und er kam dieser Einladung auch bereitwillig nach. Sein Mittelfinger glitt in mich und ich musste mich bemühen keinen Ton von mir zu geben. Die Fenster standen offen."

4. Charlotte (31), Zahnarzthelferin aus Berlin

"Ich setzte mich auf ihn und spürte, wie er feucht in mich glitt. Ich blieb einfach sitzen und bewegte mich nicht. Ich küsste ihn voller Leidenschaft und hielt sitzend still. Wir umschlagen uns mit unseren Armen, unsere Oberkörper waren aneinandergedrückt und ich fing langsam und intensiv an, ihn zu reiten. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und spürte ihn so intensiv in mir, dass ich es kaum aushielt. Sekunden später kam ich heftig, laut und intensiv."

5. Franzi (24), Krankenschwester aus Berlin

"Er legte sich zwischen meine Beine und fing an, mich zu lecken. Und zwar gut. Richtig gut und als er dann noch einen Finger in mich schob, platzte meine Lust aus mir heraus. Ich bewegte meinen Becken in seinem Rhythmus und da ich nicht die Leiseste bin, wussten spätestens dann auch meine Nachbarn, dass ich Besuch hatte."

6. Jenny (27), Investment-Beraterin aus Hannover

"Ich wusste nichts von ihm, außer dass seine Freundin zu Hause auf ihn wartete und sein ahnungsloser Schwager einige Meter weiter so gar nicht erfreut war. Doch das alles störte mich - entgegen meiner sonstigen Einstellung - ganz und gar nicht. Ich hatte meine Moralvorstellung anscheinend am Flughafen auf dem Gepäckverband vergessen."

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