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Frotox: Wie funktioniert die Therapie gegen Stirnfalten?

Bild: Frotox - Wie funktioniert die Therapie gegen Stirnfalten?
Viele Frauen sehnen sich nach einer faltenfreien Stirn. © Getty Images/iStockphoto, PeopleImages

Ist Frotox die gesündere Alternative zu Botox?

Sie ärgern sich über Falten auf Ihrer Stirn und fragen sich, was Sie tun können, um die Furchen in den Griff zu bekommen? Eine neue Therapie verspricht Besserung: Frotox. Klingt gefährlich nach Botox? Stimmt – das Nervengift kommt bei der Behandlung aber gar nicht zum Einsatz. Wir verraten, was es mit dem neuen Beauty-Trend auf sich hat.

Das Wort ‚Frotox‘ ist eine Zusammensetzung aus dem englischen Wort ‚freeze‘ (einfrieren) und dem allseits bekannten Botox. Doch keine Sorge, das Nervengift hat bei der Frotox-Therapie gegen Gesichtsfalten nichts verloren.

Das Wort ‚Frotox‘ ist eine Zusammensetzung aus dem englischen Wort ‚freeze‘ (einfrieren) und dem allseits bekannten Botox. Doch keine Sorge, das Nervengift hat bei der Frotox-Therapie gegen Gesichtsfalten nichts verloren.

Wie funktioniert Frotox?

Bei Frotox handelt es sich um eine Kältebehandlung, mit der man Mimikfalten wie beispielsweise die verhasste Zornesfalte in den Griff bekommen will. Mit einer speziellen Technik sollen diese einfach eingefroren werden. Und so funktioniert’s:

Zu Beginn der Frotox-Behandlung wird die betroffene Hautstelle lokal betäubt, dadurch ist die Prozedur bis auf einen leichten Druck schmerzfrei. Danach werden Kältespritzen, die mit flüssigem Stickstoff gefüllt sind, in den betroffenen Bereich an der Stirn injiziert. Die Folge: Der Stickstoff kühlt die Nerven auf minus 70 Grad runter und friert sie somit ein.

Die Behandlung dauert maximal 30 Minuten und zeigt sofort ihre Wirkung. Dabei sieht die Stirn nicht komplett erstarrt aus – was eine natürliche Mimik auch unmöglich machen würde. Die Injektion betäubt vielmehr nur einen Teil der Stirnnerven, weshalb das Gesicht nach Frotox nicht maskenhaft wirkt.

Was kostet Frotox und wie lange hält es?

Eine solche Kältebehandlung ist nicht ganz günstig. Stolze 400 Euro muss man pro Sitzung hinblättern. Hinzu kommt, dass es mit einer Sitzung nicht getan ist. Je nachdem, wann der Stickstoff seine Wirkung verliert, muss man die nächste Frotox-Behandlung nach etwa drei bis sechs Monaten ansetzen.

Das Positive an der Methode ist jedoch, dass sie im Gegensatz zu Ihrem Vorläufer Botox kein Nervengift verwendet und das Ergebnis natürlicher aussieht. Preislich sowie hinsichtlich der Dauer der Wirkung sind sich Botox und Frotox sehr ähnlich.

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