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Frisuren mit Haarband: Hochsteckfrisuren selber machen

Süße Haarband-Frisuren zum Selbermachen

Haarbänder gibt es an jeder Ecke für wenig Geld zu kaufen. Damit eine ausgehfertige Hochsteck-Frisur hinzubekommen, ist schon etwas kniffeliger. Wir zeigen drei Varianten, die schnell und einfach nach zu stylen sind.

Mal schlicht und einfach, mal edel, oder auch verspielt im Trachtenlook - mit ein paar Haarbändern und wenig Aufwand zeigt Stylistin Anne Pleli, wie die Frisuren funktionieren. Das tolle daran ist, die Hochsteck-Frisuren sind bei einem Bad-Hair-Day eine schnelle Variante, in ein paar Minuten perfekt gestylt das Haus zu verlassen.

Bei Variante eins, der etwas edleren Frisur, wird das Haarband so auf den Kopf gesetzt, dass die Ohren nicht eingeklemmt werden und die Haare am Hinterkopf nicht hochrutschen. Nun wird auf jeder Seite des Kopfes eine Strähne genommen und um das Haarband herum gewickelt. Die Strähne am Hinterkopf wird hinten in das Haarband hineingesteckt. Die Frisur sitzt somit perfekt und es wird nicht einmal eine Haarklammer gebraucht.

Mit Haarbändern kann ein Bad-Hair-Day ganz einfach gemeistert werden

Bei der zweiten Haarband-Hochsteckfrisur geht es los wie bei der ersten Variante, nur, dass nur eine Seite um das Haarband gewickelt wird. Auf der anderen Seite lässt man eine breite Strähne heraushängen. Diese wird mit einem Glätteisen wellig gedreht und mit Haarspray fixiert.

Die dritte und aufwändigste Hochsteckfrisur mit Haarband ist laut Pleli schon die Königsdisziplin. Hier sei eine helfende Hand von Vorteil, so die Stylistin. Das obere Deckhaar wird abgetrennt und mit einer Klammer kurz fixiert. Dann wird das Haarband platziert und das Deckhaar wieder darüber gelegt. Von den beiden äußeren Strähnen wird jeweils Haar von oben und unten um das Haarband geflochten, ähnlich einem französischen Zopf. Das Ende des Zopfes wird unter dem Haarband versteckt und festgesteckt. Wer keine Hilfe hat, muss für diese etwas schwierigere Frisur sehr viel üben.

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