‚Frau Müller muss weg‘: Elternaufstand im Klassenzimmer

‚Frau Müller muss weg‘: Dieses Urteil fällen besorgte Eltern in der gleichnamigen Komödie

Für die Eltern einer Grundschulklasse gibt es für die schlechten Noten ihrer Kinder nur einen Schuldigen, nämlich die Klassenlehrerin Frau Müller! Da die besorgten Eltern fürchten, dass ihre Schützlinge den Sprung aufs Gymnasium nicht schaffen könnten, muss schnellstmöglich ein Sündenbock her. Und das ist dann eben diejenige, die die schlechten Noten überhaupt ins Leben gerufen hat – logisch oder?

Deshalb entscheiden sie gemeinsam: "Frau Müller muss weg!" Und so heißt auch der neue Film mit Anke Engelke, Ken Duken und Gabriela Maria Schmeide in den Hauptrollen. Dabei blüht Anke Engelke in ihrer Rolle als überbesorgtes Elternteil geradezu auf und blickt nostalgisch auf ihre eigene Schulzeit zurück. Sie selbst wäre nämlich auch gerne Lehrerin geworden, wie sie auf der Premiere in Köln verriet. "Im Idealfall hätte ich eine gute Kombination aus Humor und der großen Lust Wissen zu vermitteln hingekriegt."

Für den neuen Kinostreifen wechselt sie jedoch die Perspektiven und schlüpft in die Rolle der überbesorgten Mutter, die Frau Müller ein für alle Mal abzusägen versucht. Als personifizierter Albtraum aller Lehrer dieser Welt verbindet sie sich mit weiteren besorgten Elternpaaren und erklärt der Klassenlehrerin an einem Elternabend den Krieg. Wie sich die sture Frau Müller zur Wehr setzt und mit welchen Methoden die engagierten Eltern zur Tat schreiten – das können Sie ab dem 15. Januar im Kino sehen!

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