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Fragwürdige Aufklärung: Diese Mutter will ihren Töchtern Vibratoren schenken

Sie will, dass ihre Kinder nicht süchtig nach Sex werden

Die 37-jährige Stephanie Land aus Montana sorgt mit einem Artikel für Aufsehen, in dem sie ankündigt, ihren Töchtern Vibratoren zu kaufen. Sie wolle nicht, dass ihre Töchter später süchtig nach Sex werden. Daher sollen sie früh genug über Masturbation Bescheid wissen. Bei Stephanie Land sei das in ihrer Jugend nicht der Fall gewesen. Ihre eigene Sucht nach Geschlechtsverkehr sei ein Resultat dessen gewesen, dass sie annahm, das positive Körpergefühl nach dem Sex könne ihr nur ein Mann geben.

Bewusstsein schaffen für die Wünsche einer Frau

Ihre Töchter sollen später über Selbstbefriedigung Bescheid wissen, um Geschlechtsverkehr umso mehr genießen zu können. Und vor allem, um nur „ja“ zum Sex zu sagen, wenn sie es wirklich wollen – nicht, wenn sie nur das bloße Bedürfnis nach Befriedigung verspüren. Außerdem möchte sie ihren Töchtern bewusst machen, dass Sex nicht nur dem Genuss des Mannes diene, sondern ihre Töchter selbstbewusst eigene Wünsche und Erwartungen an Sex vertreten. Unwissen bezüglich Selbstbefriedigung führe Laut Stephanie Land auch dazu, dass Mädchen früher Geschlechtsverkehr haben, ihren Körper noch nicht gut genug kennen und anfälliger seien für Geschlechtskrankheiten oder Schwangerschaften.

Ob ihre acht- und einjährigen Töchter irgendwann überhaupt mit ihr über Sex sprechen wollen, könne sie nicht einschätzen. Es sei aber auch ok, wenn nicht. Ihre ältere Tochter stelle schon jetzt viele Fragen, die Stephanie Land natürlich behutsam und altersgemäß beantworte.

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