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Fitness-Tracker im Test: Was können die günstigen Sportarmbänder?

Was taugen die günstigen Fitness-Tracker wirklich?

Fitnessarmbänder, liegen voll im Trend. Laut einer aktuellen Umfrage nutzt mehr als die Hälfte der jungen Leute einen solchen Fitness-Tracker! Die Geräte können unter anderem den Puls und den Kalorienverbrauch des Trägers messen. Sie sollen dazu motivieren, aktiver und damit fitter zu werden. Funktioniert das? Und wie gut sind die günstigen Fitness-Armbänder wirklich? Wir haben den Test gemacht.

Unser Reporter bekommt drei verschiedene Fitness-Armbänder. Jedes ist von einem anderen Hersteller und jedes bewegt sich in einer anderen Preiskategorie. Das günstigste Gadget kostet knapp 19 Euro, die Mittelklasse 30 Euro und das teuerste Band im Test kostet um die 42 Euro.

Zunächst müssen die Fitness-Tracker mit einer App auf dem Handy synchronisiert werden. Dann kann's losgehen. Die Tracker sollten möglichst ohne Pause am Körper getragen werden – auch nachts. Das ist nicht immer bequem, gewährleistet aber, dass zusätzlich auch der individuelle Schlaf überwacht wird.

Top oder Flop?

Schnell ist klar: Wirklich genau ist keines der getesteten Armbänder. Sie sind aber noch lange kein Flop! Einer der Tracker hat beispielsweise eine umfangreiche Zusatzfunktion: Er sendet die gesammelten Daten an die App und eine animierte Zeitleiste der eigenen getätigten Aktivitäten ist auf dem Handy verfügbar. Doch ein bisschen gruselig ist es dann doch, wenn der individuelle Tagesablauf online verfolgt werden kann. Der Tracker kann - gefühlt - so auch schnell zu einem Spion am Arm werden.

Warum die Fitness-Armbänder trotz alledem eine lohnende Investition sind, sehen Sie im Video.

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