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Farbfangtücher, Fusselbälle und Co.: Was taugen die Helfer beim Wäsche waschen?

So wird das Wäschewaschen leichter
So wird das Wäschewaschen leichter Anti-Fussel-Bällchen und Co. 00:05:51
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So wird das Wäschewaschen leichter

Wenn bei der weißen Wäsche die berühmte rote Socke dazwischen rutscht, droht alles rosarot aus der Waschmaschine zu kommen. Es sei denn, Sie nutzen die so genannten Farbfangtücher. Sie sind nur eine von vielen Erfindungen, die das Wäsche waschen bequemer und teilweise auch billiger machen sollen. Aber was bringen diese Produkte wirklich? Wir haben Farbschutztücher, Fuselbälle und Co. getestet.

Farbfangtücher sollen die Wäsche vor Verfärbungen schützen. In der Drogerie gibt es 40 Stück für 3,50 Euro. Um die Tücher einem echten Härtetest zu unterziehen, waschen unsere Testerinnen ein rotes und ein weißes Shirt zusammen in einer Maschine.

Der nächste Wasch-Helfer: Der Fusselball. Im Internet sind sechs Stück für 5,00 Euro zu bekommen. Für den Test haben wir mit Hilfe eines Woll-Schals Shirts eingefusselt und sie dann mit den Anti-Fussel-Bällen gewaschen.

Nächstes Wäsche-Gimmick sind die Weichspüler-Kugeln. Zwölf Stück kosten 20 Euro. Nicht ganz billig, dafür sollen sie aber die Wäsche weich und flauschig machen, ganz ohne Weichspüler! Fünf Jahre sollen die Gummibälle halten. Das würde ziemlich viel Weichspüler ersparen, vorausgesetzt, sie funktionieren wirklich. Wir wollten es genau wissen und haben ein Handtuch mit normalem Waschmittel, ein zweites mit Weichspüler und das dritte mit den Bällchen gewaschen.

Und während die Maschinen schleudern, haben wir drei Internet-Mythen rund um das Thema Waschen genauer unter die Lupe genommen: Hilft Mundwasser gegen schlechte Gerüche? Verschwinden die Socken im Spalt zwischen Tür und Wäschetrommel? Und entstehen beim Waschen Löcher in der Kleidung? Was an den Mythen dran ist und wie die Wäsche-Helfer im Test abgeschnitten haben, sehen Sie im Video.

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