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Extreme Tierliebe: Frau zahlt 28.000 Euro für die Suche nach ihrem Hund

US-Amerikanerin sucht ihren Hund 'Havoc' seit einem Jahr.
US-Amerikanerin sucht verzweifelt nach ihrem Hund. (Symbolbild) © dpa bildfunk

Frauchen sucht verzweifelt nach ihrem Hund

Wie weit kann Tierliebe gehen? Für Janet Mihalyfi aus Georgetown offenbar nicht weit genug: Seit einem Jahr sucht die US-Amerikanerin

verzweifelt nach ihrem Hund Havoc, einem Mix aus Labrador und Rottweiler. Sie hat bisher umgerechnet 28.000 Euro für die Suche nach dem Vierbeiner ausgegeben, berichtet die 'Washington Post'. Im November vergangenen Jahres war Havoc ausgebüxt, um Rehe jagen.

Egal ob Kameras, Hellseher oder private Ermittler, Frauchen ist nichts zu teuer, um ihren Liebling aufzuspüren. In der Nähe ihrer Wohnung stellte sie Kameras auf, um Havoc zu finden - bis jetzt ohne Erfolg. Auch das Auslegen von Hundefutter an der Stelle, wo Havoc zuletzt gesehen wurde, lockte Havoc nicht an.

Die aufwändigen Aktionen der Amerikanerin werden in der Zeitung als die extremste Suche nach einem verloren gegangenen Hund aller Zeiten bezeichnet. Anwohner sind von der Aktion mittlerweile schon genervt, denn die Frau pflastert die ganze Gegend mit Schildern zu.

Für Janet völlig normal: "Die Menschen geben ihr Geld auf viele Weise aus. Ich mache keinen teuren Urlaub. Ich fahre keine teuren Autos". Und sie glaubt immer noch an einen positiven Ausgang der Vermisstensuche.

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