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Erste Hilfe bei Kaufsucht

Wenn aus Freude am Shoppen Kaufsucht wird
Wenn aus Freude am Shoppen Kaufsucht wird © konradbak - Fotolia

Kaufsucht: Was man gegen Shopaholism tun kann

- Zahlen Sie nur noch bar und geben Sie ihre Kreditkarten zurück

- Vermeiden Sie es dann einkaufen zu gehen, wenn Zeiten starken

Konsums herrschen, wie beispielsweise in der Vorweihnachtszeit.

-Beobachten Sie sich selbst und versuchen Sie herauszufinden, welche Situationen den Kaufreiz bei Ihnen besonders fördern.

-Versuchen Sie festzustellen, wie viele sinnlose Dinge Sie schon haben. Machen Sie eine Inventarliste der überflüssigen Sachen und tragen Sie diese Liste immer bei sich. Schauen Sie immer dann auf die Liste, wenn die nächste Kaufattacke droht.

-Führen Sie ein Haushaltsbuch und tragen Sie Ihre Ausgaben regelmäßig ein. Das schärft den Blick und hilft die Kontrolle zu behalten.

- Versuchen Sie Ihr Selbstwertgefühl zu erhöhen, in dem Sie ganz gezielt etwas für sich tun. Versuchen Sie eine Atmosphäre zu schaffen, die Ihnen gut tut und Ihren Wohlfühlfaktor erhöht. Versuchen Sie, befriedigende Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Stärken Sie Aktivitäten und Situationen, in denen Sie sich als kompetenten Menschen erleben.

 

-Fremde Hilfe: Wenn es ganz schlimm wird, suchen Sie am besten Unterstützung: Sprechen Sie mit einer guten Freundin oder Ihrem Partner über das Problem. Holen Sie sich professionellen Rat bei einem Psychologen oder in einer Selbsthilfegruppe.

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