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Erogene Zonen bei der Frau: Stellen, an denen jede Frau berührt werden möchte

Die erogenen Zonen der Frau
Die erogenen Zonen der Frau Die Top 5 00:02:05
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Schlüssel zur Lust: die erogenen Zonen

Eine erogene Zone ist eine Körperpartie, die durch viele Nervenenden so empfindlich ist, dass Lust und Erregung dort entstehen können. Natürlich gibt es die Klassiker unter den erogenen Zonen, auf die wir später noch zu sprechen kommen und die bei jeder Frau gleich sind. Jedoch hat jeder Mensch auch seine ganz eigenen erogenen Zonen und es lohnt sich, sich auf die Suche nach diesen zu begeben!

So können zum Beispiel auch das Ohrläppchen, der Beckenknochen oder die Oberschenkel-Innenseite besonders empfindlich auf Berührungen reagieren und zu einer neuen Lustquelle werden.

Die Klassiker

Bekannte erogene Zonen sind neben Klitoris, Schamlippen und Brust beispielsweise auch Nacken und Po. Wichtig ist, dass Sie Ihrem Partner mitteilen, was Ihnen gefällt und was nicht. Wenn Sie das nicht unbedingt in einem Gespräch thematisieren möchten, können Sie auch einfach während des Liebesspiels die Hände Ihres Partners führen. Wenn Sie das ein oder zwei Mal getan haben, wird er es sich ganz bestimmt für die Zukunft merken. Trauen Sie sich auch alleine ihren Körper zu erkunden, denn je besser Sie sich kennen, desto genussvoller wird der Sex mit einem anderen Menschen.

Zum Schluss noch ein paar Worte zur größten erogenen Zone der Frau beziehungsweise jedes Menschen: der Haut. Die Haut erfüllt diverse Schutzfunktionen, ist aber zugleich unser größtes Sinnesorgan. Probieren Sie einfach aus, an welchen Stellen, neben den klassischen erogenen Zonen, sich Berührungen besonders gut anfühlen. Das können die Innenseiten der Handgelenke oder eine Stelle am Bauch sein. Probieren geht hier über Studieren. Und nicht vergessen: Sagen Sie es unbedingt auch Ihrem Partner. Viel Spaß!

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