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Eröffnungswehen: Eindeutiges Anzeichen für die Geburt

Wehen: Wann sollte ich ins Krankenhaus fahren?
Wehen: Wann sollte ich ins Krankenhaus fahren? Ab in die Klinik 00:02:04
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So fühlen sich Eröffnungswehen an

Die ersten Anzeichen für die Geburt haben Sie schon hinter sich und es könnte jederzeit so weit sein. Den finalen Startschuss für die Geburt geben jetzt die Eröffnungswehen. Doch wie erkennen Sie diese Art der Wehen und was erwartet Sie?

Die Senkwehen  kennen Sie schon lange und auch der Schleimpfropf hat sich bereits gelöst? Dann sollten Sie so langsam Ihre Kliniktasche packen, denn die Geburt Ihres Nachwuchses steht unmittelbar bevor. Es fehlen nur noch der Blasensprung  und die Eröffnungswehen, auch Geburtswehen  genannt und schon bald können Sie Ihren Spross in den Armen halten. Was Eröffnungswehen ausmacht und was ihre Funktion ist, verraten wir Ihnen hier.

Wie fühlen sich Eröffnungswehen an?

Zu Beginn können sich die Eröffnungswehen als Ziehen im Bauch bemerkbar machen. Zu diesem Zeitpunkt sind sie meist unregelmäßig und geben noch keinen eindeutigen Hinweis auf eine Geburt. Innerhalb weniger Stunden zeigen sie sich dann häufiger und heftiger. Außerdem treten Sie regelmäßiger auf. Eröffnungswehen dauern zwischen 60 und 90 Sekunden und kommen etwa alle zehn Minuten. Tritt dieser Fall ein, sollten Sie sich auf den Weg ins Krankenhaus machen.

Die Eröffnungsphase kann zwischen zwei und zwölf Stunden andauern. Bei Erstgebärenden zieht sie sich in der Regel etwas mehr in die Länge als bei Frauen, die bereits Nachwuchs haben. Somit nehmen die Eröffnungswehen oft den größten Zeitraum der Geburt ein.

Funktion von Eröffnungswehen

Die Eröffnungswehen dienen dem Öffnen des Muttermundes. Durch die Kontraktionen der Gebärmutter rutscht das Ungeborene weiter in den Gebärmutterkanal und drückt mit dem Kopf gegen den Muttermund. Dieser öffnet sich nun langsam und bereitet sich auf die Geburt vor.

Wie kann ich die Wehen lindern?

Gegen Wehen gibt es leider kein Allheilmittel. Jedoch tut es einigen werdenden Müttern gut, sich zu bewegen, anderen hilft ein warmes Bad. Hier gilt es mit Unterstützung der Hebamme die optimale Lösung zu finden.

Wichtig ist das richtige Atmen, wenn die Eröffnungswehen einsetzen, da es zum einen Schmerzen lindern, oder zumindest davon ablenken kann. Zum anderen ist so eine Versorgung mit ausreichend Sauerstoff für Mutter und Kind gegeben.

Was kommt nach den Eröffnungswehen?

Hat sich der Muttermund vollständig geöffnet, geht die Eröffnungsphase in die Austreibungsphase über. Hier erwarten die Gebärende Presswehen, die das Baby ans Tageslicht befördern. Dabei kann die Frau mit aktivem Mitpressen unterstützen.

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