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Erektile Dysfunktion: Was tun, wenn er nicht mehr kann?

Was, wenn ER nicht mehr kann?
Was, wenn ER nicht mehr kann? Eine Belastung für jede Beziehung 00:04:02
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Sechs Monate keine Erektion deuten auf erektile Dysfunktion hin

Wenn sie will, aber er einfach nicht kann, dann verändert das schnell die Stimmung in der Partnerschaft. Wenn über sechs Monate hinweg in zwei Dritteln der Versuche keine Erektion zustande kommt oder nicht lang genug, spricht man von einer erektilen Dysfunktion. Und diese kann beiden Partnern ganz schön Stress machen.

Erektile Dysfunktion: Was tun, wenn er nicht mehr kann?
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Erektionsstörungen können viele Gründe haben – ein Besuch beim Urologen kann organische Faktoren schon mal ausschließen. Organische Gründe für eine erektile Dysfunktion können beispielsweise Übergewicht sein, Bluthochdruck, Diabetes oder manche Medikamente. Aber auch der allgemeine Lebenswandel wie Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und falsche Ernährung können zu Erektionsstörungen beitragen. Doch bei den meisten Männern kommt es aus ganz anderen Gründen dazu. Oftmals ist es die Psyche, die der Standfestigkeit des Mannes einen Strich durch die Rechnung macht: Stress, Versagensangst oder Konflikte in der Partnerschaft setzen Männer unter Druck.

Stress und Versagensangst setzen Männer unter Druck

Eine erektile Dysfunktion ist häufig die Folge. Problem: Männer, die die Erfahrung gemacht haben, dass ihr kleiner Freud nicht so will wie sie, setzen sich in der Folge beim Beischlaf besonders unter Druck. Beim nächsten Mal muss es klappen – oftmals beginnt so ein Kreislauf, den zu stoppen gar nicht so einfach ist. Bei einer erektilen Dysfunktion sind, wie so häufig in der Partnerschaft, beide Partner gefragt.

Was wirklich hilft, wenn „es“ nicht mehr klappt und welche Fehler Sie auf keinen Fall machen sollten, das zeigen wir Ihnen im Video.

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