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Enthaarungscreme: Haarentfernung mit Chemie

Enthaarungs-Creme: Die Chemiekeule
Chemiekeule Enthaarungs-Creme © Lev Olkha

Enthaarungscreme ätzt die Haare einfach weg

Die Chemiekeule unter den Haarentfernungs-Methoden: Einfach auftragen und einwirken lassen. Der haarzersetzende Inhaltsstoff Thioglykolat löst die Haare in ihrer Struktur auf, sodass sie anschließend leicht mit einem Spachtel entfernt werden können. Punkten kann vor allem der Kostenfaktor: Ab zwei Euro sind Sie dabei!

Enthaarungscreme: Die Nebeneffekte

Enthaarungscremes zeichnen sich vor allem durch ihren beißenden Ammoniakgeruch aus. Verwenden Sie das Mittel daher lieber im Freien oder bei geöffnetem Fenster. Außerdem kann die scharfe Creme wegen der chemischen Stoffe Reizungen verursachen. Um die Verträglichkeit zu testen, empfiehlt es sich, vorher einen kleinen Bereich zum Beispiel an der Wade mit der Creme zu behandeln. Auch der Zeitaufwand ist zu bedenken, denn eine halbe Stunde muss für alles in allem schon eingeplant werden. Am Ende ist das Ergebnis dann nicht immer zufriedenstellend: Vor allem, wer dickere Haare an den Beinen hat, muss hinterher doch noch zum Rasierer greifen, um hartnäckige Überbleibsel zu entfernen. Bereits nach circa drei Tagen melden sich dann die ersten Stoppeln zurück.

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