LEBEN LEBEN

Drei Nahtoderfahrungen änderten ihr Leben: Megan reiste dem Tod davon

Eine ganz besondere Weltreise

Mutig, mutig. Megan Sullivan und Chris McNamara kannten sich gerade mal zwei Wochen. Doch da war den beiden bereits klar, das zwischen ihnen etwas ganz Besonderes zu sein scheint. Sie wagen tatsächlich das ganz große Abenteuer: Sie bereisen zusammen die sieben Weltwunder der Erde, in nur 13 Tagen. Doch leider gibt es für diese Weltreise einen traurigen Grund: Megan Sullivans Erfahrung mit dem Tod. Wir haben die beiden getroffen.

"Ich hatte Hautkrebs“, sagt Megan. Die 31-Jährige musste damals operiert werden, alles wurde auf einmal entfernt. Eine große Narbe direkt auf der Stirn markierte ihr Gesicht. "Es war definitiv schlimm. Aber ich habe gemerkt, das Leben ist kurz und du musst das Beste daraus machen.“ Doch der Hautkrebs ist nur eine von drei Nahtoderfahrungen, die die junge Frau schon machen musste. Sullivan hatte außerdem einen schweren Kletterunfall und kurze Zeit später einen Motorradunfall.

Plötzlich kommt der Profikletterer Chris McNamara in ihr Leben und stellt eine entscheidende Frage "Was sind deine Träume, was wolltest du schon immer mal tun?“ Bei ihrem zweiten Date stellen die beiden New Yorker fest, dass sie den gleichen großen Traum teilen: eine Weltreise. Nur kurze Zeit später befinden sich die frisch Verliebten zusammen vor dem Kolosseum in Rom und spazieren gemeinsam über die Chinesische Mauer.

Megan Sullivan weiß, wie sehr man seine Gesundheit schätzen muss! Jetzt ist sie eine Frau, die ihre Träume wahr macht. Und den nächsten Kurztrip nach Prag haben sie und ihr Freund bereits geplant.

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