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DIY-Lexikon: Knöpfe

Knöpfe halten zusammen

Jacke wie Hose, Bettbezug oder Tasche: Knöpfe verbinden. Sie schließen textile Räume und verbinden außerdem Teile, die saisonal getrennt werden, beispielsweise das Futter oder die Kapuze eines Mantels. Dabei sind neben den Farben und Formen auch unterschiedliche Verbindungen vorhanden.

Knopfarten

Der Lochknopf ist die häufigste Variante. Für Hemden und Blusen sind Knöpfe mit zwei Löchern gefragt. An Stellen, die stärkerer Belastung ausgesetzt sind, kommt der Knopf mit vier Löchern zum Einsatz, der stärkeren Halt garantiert. Eine Besonderheit stellt der Wäscheknopf dar: Er ist auskochbar und langlebig und daher nicht aus Kunststoff gefertigt. Für dicke Gewirke wie Lodenmäntel eignet sich der Ösenknopf. Er wird nicht durchstochen, eine Öse auf der Rückseite verschafft genügend Raum für den dicken Stoff. Knebelknöpfe sind länglich und werden durch Schlaufen auf der Gegenseite gezogen. Druckknöpfe eignen sich für unsichtbare Verbindungen, die schnell gelöst werden können. Keine feste Verbindung zur Kleidung haben Frack- und Manschettenknöpfe. Sie werden mittels eines Knebels an der Kleidung befestigt und können leicht wieder entfernt werden. Der Kugelknopf einer Kochjacke gehört ebenfalls in diese Knopffamilie.

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