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Diese Pickelarten gibt es und so werden Sie sie los

Diese Pickelarten gibt es
Pickel hat jeder mal im Leben, doch wichtig ist es, zu wissen, was für eine Pickelart man hat, um ihn richtig behandeln zu können © picture alliance / dpa Themendie, Monique Wüstenhagen

Unreine Haut ist der der Überbegriff für alle möglichen Pickel, doch sollte man sich mit der Art der Pickel auseinandersetzen, wenn es zur Behandlung kommt. Erfahren Sie hier, welche Pickelarten es gibt und wie man sie behandeln kann.

Mitesser

Sie zeigen sich meist durch schwarze Köpfe und sind sehr klein. In der Regel treten sie in größeren Mengen auf. Mitesser entstehen durch die Verstopfung der Poren durch Schmutz und Hautschüppchen. Den schwarzen Kopf bekommen Sie durch die Oxidation des Talgs in Verbindung mit der Luft.

Mitesser entfernen: Mitesser lassen sich durch regelmäßige Peelings bekämpfen. Weitere Mittel gegen Mitesser finden Sie in unserem Artikel: So können Sie dauerhaft Mitesser entfernen.

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Ein Pickel kommt ja irgendwie immer ungelegen. Meist können wir es nicht lassen und drücken und quetschen daran herum, bis er sich entzündet. Dann brauchen wir noch länger um ihn wieder loszuwerden.

Viel besser als aggressives Quetschen oder scharfe Anti-Pickelstifte sind herkömmliche Hausmittel. Im Video erfahren Sie, welches Lebensmittel richtig gut gegen die verschiedenen Pickelarten hilft. Das Beste daran: Diese Zutat haben Sie garantiert im Haushalt!

Dieses Lebensmittel lässt Pickel im Nu verschwinden!
Dieses Lebensmittel lässt Pickel im Nu verschwinden! Einfach auftupfen und einwirken lassen 00:00:31
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Pickel

Der klassische Pickel entsteht ebenfalls durch verstopfte Poren. Hier liegt zudem meist eine Entzündung vor. Talg sammelt sich unter der Haut und es entsteht der typische gelbe Kopf.

Bekämpfung von Pickeln: Hier ist eine besondere Hygiene an der betroffenen Stelle vonnöten, um dem Talg die Möglichkeit zu geben durch die Poren abfließen zu können. Wenn Sie eine Neigung zu Pickeln haben, sollten Sie zudem nur ölfreie Produkte verwenden.

Furunkel

Furunkel sind das Resultat entzündeter Haarfollikel. Besonders häufig treten sie nach einer Reizung der Follikel auf, so zum Beispiel nach der Rasur. Oft haben auch Furunkel gelbe Köpfe. In diesem Fall handelt es sich jedoch nicht um Talg, sondern um Eiter, der für die gelbliche Farbe verantwortlich ist.

Behandlung eines Furunkels: Halten Sie den Furunkel sauber und verwenden Sie desinfizierende Mittel, um ihn sauber zu halten. Sollte er daraufhin nicht von alleine zurückgehen, ist ein Besuch beim Arzt unumgänglich. Ein Furunkel ist ernstzunehmend und kann in schweren Fällen unbehandelt zu einer Blutvergiftung führen.

Abszess

Dringt ein Erreger in die Haut ein und vermehrt sich dort, kann es zu einem sogenannten Abszess kommen. Hier bildet sich Eiter und Zellmüll, um den Erreger zu bekämpfen. Ein Abszess kann tief liegen und äußert sich durch Schmerzen, Pochen und Schwellung.

Behandlung eines Abszesses: Lassen Sie hier in jedem Fall die Finger von. Wenn Sie die Vermutung haben, einen Abszess zu haben, sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen, der ihn dann angemessen behandelt.

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