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Diese Lebensmittel können depressiv machen

Hilft Yoga gegen Depressionen?
Hilft Yoga gegen Depressionen? Ärzte-Studie aus Jena 00:00:36
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Hilft Yoga gegen Depressionen?

Essen ist ein wesentlicher Faktor, wenn es darum geht, ob wir uns gut oder schlecht, traurig oder fröhlich fühlen. Doch das hat nicht zwingend nur etwas mit unserem Körpergewicht zu tun. Manche Lebensmittel stehen im Verdacht, unserer seelischen Verfassung negativ zu beeinflussen. Welche das sind und welche Ernährungsweise sich positiv auf unsere Psyche auswirkt, erfahren Sie hier.

Dass Lebensmittel nicht nur unsere körperliche, sondern auch unsere psychische Gesundheit beeinflussen, haben bereits mehrere Studien belegt. So sollen etwa die Inhaltsstoffe in Schokolade, Honig und Bananen unsere Laune heben, die Nerven beruhigen und neue Energien wecken.

Es gibt aber auch Lebensmittel, die einen negativen Einfluss auf unser Gemüt haben.

Kokosnuss

Kokosnüsse haben einen hohen Proteinanteil und enthalten wenig Cholesterin, Zucker und Fett. Was zunächst nach einer gesunden Mischung klingt, ist jedoch wenig förderlich für die Produktion des Glückshormons Serotonin, denn diese wird gehemmt. Wenn der Körper zu wenig Serotonin produziert, kann es in Folge dessen leichter zu einer Depression kommen.

Behandeltes Obst & Gemüse

Viele Vitamine zu sich zu nehmen, ist prinzipiell gut und auch löblich. Doch das allein macht noch lange keine gesunde Ernährung aus. Denn viele Früchte- und Gemüsesorten sind mit Pestiziden belastet, die dem menschlichen Organismus und damit auch der körperlichen und geistigen Gesundheit auf Dauer zusetzen.

Dosenerbsen

Auch hierbei gilt: Nicht das Gemüse allein macht eine gesunde Ernährung aus. Denn Dosenerbsen stehen im Verdacht, über die Metallverpackung schädliche Stoffe zu enthalten, die wir wiederrum über das Essen in unseren Körper aufnehmen.

Positive Lebensmittel

Doch es gibt auch gute Nachrichten, denn erwiesenermaßen gibt es auch Lebensmittel, die unserer Psyche besonders guttun! Dazu zählt zum Beispiel eine Omega-3-haltige Ernährung, beispielweise durch fischlastige, mediterrane Kost. Auch Walnüsse, Rapsöl und Leinsamen besitzen einen hohen Anteil der gesunden Fettsäuren. Eine noch laufende Studie der spanischen Universidad de Navarra liefert Hinweise, dass man allein durch eine Ernährungsweise, die viel Omega-3-Fettsäuren enthält, sein Risiko an einer Depression zu erkranken um 30 Prozent senken kann.

Welche Lebensmittel sonst noch unsere Laune heben und uns vor Depressionen schützen können, lesen Sie HIER.

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