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Diese Geburts- und Stillbilder gingen den sozialen Netzwerken zu weit

Warum soziale Netzwerke gegen Geburtsbilder sind
Warum soziale Netzwerke gegen Geburtsbilder sind Von wegen 'sexuelle Inhalte' 00:02:14
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Lieber Sexismus als Natürlichkeit?

Die sozialen Netzwerke sind voll mit halbnackten Menschen, die sich zeigen, präsentieren und provozieren. In der Regel geht es dabei um das eigene Ego: Schaut mal, wie toll ich aussehe. Die sozialen Netzwerke nehmen das hin, bringen diese Bilder doch jede Menge Klicks. Doch spätestens bei Still- und Geburtsbildern hört der Spaß auf. Diese Bilder werden gelöscht, meistens auch der Account des Erstellers.

In unserem Video sehen Sie drei Beispiele dafür, dass die sozialen Medien sich lieber halbnacke Damen in knappen Bikinis anschauen als die Entstehung des Lebens. Wenn selbst das natürlichste der Welt von der Gesellschaft als abstoßend betitelt wird, sexistische Werbung sich aber in Windeseile verbreitet, kann doch irgendwas nicht stimmen, oder?

Bilder nach Protesten wieder frei

Unsere drei Beispiele hatten Glück: Nachdem sich einige User und die Ersteller der Bilder gegen die Löschung wehrten, durften die Bilder wieder gezeigt werden. Auch, dass Facebook ein anderes Vorgehen gegen Stillbilder an den Tag legt, ist ein glücklicher Umstand - einem Aufschrei sei Dank.

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