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Diese fünf Fehler machen Sie beim Wiegen garantiert auch

Diese fünf Fehler machen Sie beim Wiegen garantiert auch
Wiegen Sie sich immer korrekt? © Getty Images/iStockphoto, RyanKing999

Sein Körpergewicht richtig zu bestimmen, ist gar nicht so einfach

Keine Frau stellt sich gerne auf die Waage. Das ist ein Fakt! Aber wusste Sie eigentlich, dass man beim Wiegen auch so ziemlich viel falsch machen kann? Wir verraten Ihnen die fünf häufigsten Fehler, die Sie beim Wiegen bestimmt auch schon gemacht haben.

Da steht sie bedrohlich – und leicht verstaubt – in der Ecke und wartet darauf, dass wir in den nächsten zehn Sekunden ein unheimlich schlechtes Gewissen bekommen: unsere Waage. Und wer stellt sich schon auch gern auf dieses vermaledeite Messgerät, das doch sowieso nie ein zufriedenstellendes Ergebnis liefert?!

Aber, liebe Damen, es gibt Hoffnung, Sie mit Ihrer Waage doch noch versöhnlich zu stimmen! Denn viele Frauen wiegen sich schlichtweg falsch.

Diese fünf Dinge sollten Sie in Zukunft vermeiden

1. In Klamotten

Der Klassiker zu Beginn: Sie steigen in kompletter Montur auf die Waage und wundern sich, dass der Zeiger dermaßen nach oben ausschlägt. Wiegen Sie sich immer in Unterwäsche, denn so ist nicht nur das Ergebnis verlässlicher, sondern Sie schließen auch Gewichtsschwankungen aufgrund wechselnder Kleidung aus.

2. Der falsche Untergrund

Wo wiegen Sie sich immer? Auf dem kuscheligen Badteppich? Das sollten Sie besser ändern, denn ein Teppich ist sehr uneben und kann zu entsprechend verfälschten Messergebnissen führen. Achten Sie daher darauf, dass Ihre Waage immer auf einem festen Untergrund steht.

3. Verschiedene Waagen

Genauso wichtig wie der richtige Boden ist auch, dass Sie immer dieselbe Waage verwenden. Mal zu Hause gewogen und mal auf der Waage im Fitness-Studio kann nämlich ziemlich unterschiedliche und mitunter deprimierende Ergebnisse liefern. Warum? Wegen der unterschiedlichen Kalibrierung sprich Toleranz der Waage in Sachen Messgenauigkeit.

4. Verschiedene Uhrzeiten

Oftmals wiegen wir uns dann, wenn wir ein besonders schlechtes Gewissen bekommen haben, weil die zweite Portion Lasagne einfach noch sein musste. Sprich: Wir wiegen uns zu unterschiedlichen Zeiten und damit einhergehen auch mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Dass die Messergebnisse dabei weit auseinanderklaffen können, ist logisch. Versuchen Sie daher, immer zur gleichen Zeit auf die Waage zu steigen. Am besten immer morgens nach dem Aufstehen. So können Sie die Werte besser miteinander vergleichen.

5. Die Waage lügt nicht – oder doch?!

Sie treiben schon so lange Sport aber irgendwie spiegelt sich das Ergebnis nicht auf der Waage wieder? Dann sollten Sie ihr nicht bedingungslos vertrauen, denn wie wir wissen, wiegen Muskeln mehr als Fett. Wenn Sie also Fett- durch Muskelmasse ersetzen, zeigt die Waage automatisch keine Veränderung oder sogar ein paar Kilos mehr an. Besser ist da eine Körperfettwaage, die Ihren Körperfettanteil misst. So können Sie zuverlässiger beobachten, wie durch Squats, Pilates und Yoga-Übungen Ihr Fett dahinschmilzt. Das tatsächliche Körpergewicht ist dabei eher nebensächlich.

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Wenn Sie Ihre Abnehmpläne noch mit den passenden Fitness-Workouts unterstützen wollen, dann klicken Sie sich doch einfach mal durch unsere Video-Playlist und lassen sich inspirieren!

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