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Diese 4 Dinge würden kluge Social-Network-Frauen niemals posten

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Soziale Netzwerke: Wie viel sollte man preisgeben?
Soziale Netzwerke: Wie viel sollte man preisgeben? Todesanzeigen, heiße Flirts, wüste Beschimpfungen 00:09:46
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Video: Soziale Netzwerke - Wie viel sollte man preisgeben?

Ob auf Facebook, Twitter oder Instagram – soziale Netzwerke nutzen wir meist dazu, uns und unser Leben möglichst schön, spannend oder witzig zu präsentieren. Es gibt allerdings Dinge, die smarte Frauen niemals auf Instagram & Co. posten würden. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Mit den sozialen Netzwerken ist auch der menschliche Wunsch, sich anderen immer und überall mitzuteilen, seine Erlebnisse zu posten und die Welt am eigenen Leben teilhaben zu lassen – egal ob man will oder nicht, immens gewachsen.

Doch die versierte Social-Network-Userin weiß, wo die Grenzen liegen und welche Inhalte sie besser nicht mit anderen teilen sollte.

1. Vertrauliches

Es gibt einfach einige Dinge, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Zum Beispiel, wenn sich Ihr Partner von Ihnen trennt und Sie in Liebeskummer nahezu versinken. Ja, in dieser Zeit hat man oftmals ein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis – aber tun Sie das bitte persönlich und unter vier Augen, anstatt auf der Wall der besten Freundin oder auf Ihrer eigenen.

2. Kinderfotos

Wenn Sie schon Kinder haben, sind Sie sicherlich auch stolz auf Ihre Kleinen. Das ist auch schön und richtig so – aber zum Wohl Ihrer Kinder sollten Sie darauf verzichten, Fotos aus dem letzten Urlaub, wo die Kleine so süß im Sand gespielt hat, in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Das Internet vergisst niemals und vielleicht finden es Ihre Kinder später, wenn sie erwachsen sind, überhaupt nicht gut.

3. Bilder aus dem Krankenbett

Sie haben sich krankgemeldet und liegen jetzt mit Wärmflasche und Langeweile zu Hause auf dem Sofa? Dann kommen Sie besser nicht auf die Idee, aus purer Verzweiflung oder als Ablenkung Neuigkeiten zu posten. Falls das Ihr Chef oder ein anderer Kollege sehen sollte, ist Ihre Glaubwürdigkeit nämlich schnell dahin, ganz nach dem Motto: „Wenn sie so krank ist, wieso hat sie dann noch Muße, ihr Profil mit Bildern aus dem letzten Urlaub zu pimpen?!“

4. Nacktbilder

Nacktbilder von sich in soziale Netzwerke zu stellen oder der heißen Affäre zu schicken, ist ebenfalls keine gute Idee. Denn auch hier gilt wieder: Das Internet vergisst nicht. Und wer weiß, was andere User mit diesen Bildern anstellen, wenn sie ihnen einmal in die Hände gefallen sind. Denken Sie auch immer daran, dass auch Ihre Kollegen oder der Chef über diese Bilder stolpern könnten – und das wollen Sie doch nicht wirklich, oder?

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