PSYCHOTESTS PSYCHOTESTS

Die zehn Karriere-Gebote: So geht’s endlich aufwärts

Die zehn Karriere-Gebote: So geht’s endlich aufwärts

Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation und suchen die Ursache für Ärger und Enttäuschung oft bei anderen. Klar ist das Berufsleben oft nicht so einfach, doch es liegt zum Großteil ganz an Ihnen, die Lage zu verbessern. Wenn Sie damit direkt loslegen wollen, helfen Ihnen die folgenden zehn Karriere-Gebote. Damit es endlich aufwärts geht…

Tipp 1: Den Chef respektieren

Volker Kitz und Manuel Tusch, die Autoren des Buches 'Das Frust-Job-Killer-Buch', haben bei ihren Recherchen festgestellt, dass es kaum jemanden gibt, der mit seinem Job wirklich zufrieden ist. Häufig liegt das an Differenzen mit dem Vorgesetzen. Doch auch der steht unter gewissen Zwängen, die man nicht außer Acht lassen sollte. Der Rat der Autoren bei persönlichen Differenzen: Sich darum bemühen, die Angelegenheit konstruktiv zu klären und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Tipp 2: Hilfsbereit sein

In jeder Firma muss man zusammen arbeiten. Das heißt: Versorgen Sie Ihre Kollegen mit den nötigen Informationen zu einem Projekt, arbeiten Sie die neuen Kollegen aktiv mit ein, und springen Sie ein, damit ein Auftrag rechtzeitig fertig werden kann. Denn nur wer selbst hilfsbereit ist, kann auch auf die Unterstützung der anderen hoffen. Dabei aber nicht vergessen, die eigenen Interessen im Auge zu behalten.

Tipp 3: Sich selbst kennen

Stehen Sie zu Fehlern, und geben Sie Grenzen zu. Genauso aber: Nutzen Sie Ihre Stärken. Wenn Sie auf Ihre Fähigkeiten vertrauen, können Sie Vorgesetzte oder Kunden viel eher überzeugen. Wer seine Stärken und Schwächen nicht leugnet, braucht keine Angst davor zu haben, irgendwann 'aufzufliegen', weil er beispielsweise Kompetenz vorgetäuscht hat.

Tipps Nummer vier bis sieben

Die zehn Karriere-Gebote: So geht’s endlich aufwärts

Tipp 4: Ordnung muss sein

Ein ordentlicher Schreibtisch bzw. Arbeitsplatz sieht nicht nur gut aus, er erleichtert ebenso effektives Arbeiten und signalisiert dem Betrachter, dass man alles im Griff hat. Dieser Eindruck ist für Ihr Weiterkommen im Betrieb notwendig.

Tipp 5: Aus Fehlern lernen

Wer in der Firma immer wieder den gleichen Mist baut, muss natürlich damit rechnen, dass er irgendwann kräftig eins auf den Deckel bekommt. Deshalb halten Sie ruhig ab und an mal inne. Überlegen Sie sich, welche Fehler Sie möglicherweise gemacht haben und wie Sie die Sache zukünftig angehen wollen.

Tipp 6: Im Team arbeiten

Einzelkämpfer sind in den meisten Unternehmen nicht mehr gern gesehen, es sei denn sie sind ein unbestrittener Spezialist auf einem Gebiet. Tatsächlich entsteht durch Gruppenarbeit häufig ein besseres Ergebnis. Wichtig ist aber, darauf zu achten, dass die Aufgaben im Team gleichmäßig und nach den Kompetenzen verteilt sind. Ist das nicht der Fall suchen Sie das Gespräch mit den Kollegen.

Tipp 7: Das große Netz

Viele Kontakte sind nie von Nachteil, das sollten Sie mittlerweile aber wirklich wissen. Nicht nur um Beziehungen und Kollegenkreise zu pflegen, sondern immer öfter auch als Mittel der Stellenvergabe. Also ab die Post zu Netzwerken wie Xing und Werkenntwen…

Tipps Nummer acht bis zehn

Die zehn Karriere-Gebote: So geht’s endlich aufwärts

Tipp 8: Nur kein Neid, bitte

Neid kann in manchen Fällen zwar berechtigt sein, führt aber zu nichts. Geht es bei Ihrem Neid um Gehaltsfragen, sollten Sie sich erstmal schlau machen, ob Ihre Gehaltsvorstellungen tatsächlich angemessen sind. (Am besten mit einem Klick auf den unten stehenden Link: 'Die große Gehaltsdatenbank').

Der Tipp der Experten: Nicht immer nur nach mehr Geld streben, sondern sich auch der eigenen Vorteile bewusst werden. Wer nur sieht, was er haben will, kann nicht schätzen, was er hat.

Tipp 9: Selbstkritisch sein

Selbstkritik ist wichtig, um nicht die Bodenhaftung zu verlieren. Dabei gilt: Nehmen Sie sich nicht zu wichtig, aber lassen Sie sich auch nicht unterbuttern. Seien Sie sich Ihrer Schwächen bewusst, und arbeiten Sie an ihnen. Wer sich für perfekt hält, gilt zurecht schnell als unsympathisch und lernunwillig. Versuchen Sie immer, die Argumente, Kritikpunkte der Gegenseite sachlich und professionell zu analysieren. Auch im Hinblick auf Teamarbeit.

Tipp 10: Ziele setzen

Die für Sie entscheidenden Fragen sind: Wo will ich hin? Wie kann ich das erreichen? Wer kann mir dabei hilfreich sein? Darauf sollten Sie in regelmäßigen Abständen immer wieder Antworten finden. Job-Experten betonen regelmäßig: Wer nicht weiß, wo er hin will, kommt auch nicht an!

Anzeige