ABNEHMEN ABNEHMEN

Die Drüsen-Typen

Metabolic Tpying-Verfahren: Die Drüsen-Typen
Je nach Drüsen-Typ vertragen wir unterschiedliche Lebensmittel. Während die einen mit Obst und Gemüse abnehmen, begünstigen Früchte bei anderen eine Gewichtszunahme. © Yuri Arcurs

Die Drüsen-Typen

An der Regulierung des Stoffwechsels sind vier (bei Männern drei) Drüsen beteiligt. Die Schilddrüse, die Hypophyse, die Nebennieren und die Eierstöcke (die es beim Mann ja nicht gibt, deshalb sind es bei Männern nur 3 Drüsen-Typen). Durch bestimmte Nahrungsmittel werden bestimmte Drüsen besonders stark angeregt. Natürlich sind immer alle Drüsen am Stoffwechsel beteiligt, aber je nach Drüsen-Typ ist eine Drüse die Dominanteste.

Der Teufelskreis dabei läuft wie folgt ab:

Bestimmte Nahrungsmittel stimulieren die dominante Drüse. Wenn diese Drüse stimuliert wird, fühlen wir uns besonders wohl. Und weil wir uns gerne wohl fühlen, stopfen wir das, was unsere Drüse so schön anregt, öfter in uns rein. Leider führt das zu einem Gewöhnungseffekt. Das heißt am Ende, wir brauchen immer mehr von dem "guten" (Nähr-)stoff. Die anderen Drüsen werden darüber vernachlässigt. Es entsteht ein Ungleichgewicht, der Stoffwechsel arbeitet immer langsamer und am Ende werden wir schlichtweg dicker.

Gute Nahrung – schlechte Nahrung

Es gibt für jeden Drüsen-Typen Nahrung, die er besonders gut verträgt und welche, die – besonders bei Übergewicht – besser gemieden werden sollten. Beim Schilddrüsentyp sind das zum Beispiel koffeeinhaltige Getränke und Nahrungsmittel sowie stärkereiche, hochglykämische Kohlenhydrate (z.B. weißer Zucker, weißes Mehl, weißer Reis). Außerdem begünstigen bei diesem Typen Obst und Obstsäfte Übergewicht. Überspitzt dargestellt könnte man sagen: Wenn der Schilddrüsentyp eine Ananas-Diät macht, dann nimmt er unter Umständen zu und nicht ab.

Anzeige