
Schnarchen verhindern: Hilfe für die vier Schnarchtypen
Wenn Männer schnarchen und Sie nicht schlafen
Wir kaufen uns Ohrstöpsel, wir wechseln auf die Couch oder wir schlagen uns die Nacht um die Ohren. Warum? Weil der Partner schnarcht! Doch hören Sie mal genauer hin, dann können Sie herausfinden, ob Ihr Partner ein Pfeifer, Schnaufer oder Grunzer ist. Und dann können Sie bzw. Ihr Partner auch etwas gegen den schlafraubenden Lärm tun.
Geräusch: Stellen Sie sich Darth Vader vor und Sie haben eine genaues Lautbild - ein gleichmäßiges, flatteriges oder rumpelndes Geräusch. Weitere Merkmale sind ein trockener Mund, schlechter Atem und häufige Kopfschmerzen durch Dehydration.
Ursache: Wenn die Atemwege in der Nase verengt sind - z.B. durch Allergien, Schnupfen, eine deformierte Nase - muss die Luft durch den Mund entweichen. Der Druck, der dabei entsteht, führt dazu, dass das weiche Gewebe im Rachen zusammenfällt. Wenn dann die Luft entweichen will, bringt sie dieses Gewebe zum Vibrieren, was wir als Schnarchen wahrnehmen.
Lösung: Es gibt spezielle Pflaster, die Ihr Partner sich auf die Nase kleben kann. Dadurch wird die Öffnung der Nasenlöcher gestretcht. In extremeren Fällen hilft nur eine OP. Dabei werden schmale Gestänge oder Silberringe in die Nase eingesetzt, so dass die Atemwege geweitet bleiben. Auch Polypen können dieses Schnarchen verursachen und durch eine OP entfernt werden. Bei einer Allergie sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen und ihn um Rat fragen.
Schlafen Sie sich gesund
Um tagsüber fit und konzentriert zu sein, brauchen Sie ausreichend Schlaf. Dabei beeinflussen vor allem die verschiedenen Schlafpositionen Ihre Gesundheit. Finden Sie heraus, welcher Schlaf-Typ Sie sind und welche Schlafstellungen krank machen können.













