LEBEN LEBEN

Datenschutz und Windows 10: So haken Sie fiese Datenfallen einfach ab

Selten zuvor wurden so viele Nutzerdaten gesammelt

Windows: Das ist das Fenster in die weite Welt des Webs - aber auch in unsere private Welt. Wer ins Internet geht, hat im Laufe der Zeit immer mehr von sich preisgegeben. Doch ein bisschen freizügiger geht immer noch, wie Windows 10 jetzt zeigt.

Microsoft gibt sein neues Betriebssystem zwar kostenlos an alle Besitzer der Vorgänger-Versionen Windows 7 und 8, möchte dafür aber die Daten der Nutzer haben - und könnte schon bald alles über sie wissen.

Immerhin: Die meisten Datensammelfunktionen sind zwar tatsächlich mit dem Update automatisch aktiviert, lassen sich aber vergleichsweise einfach ausstellen. Niels Held von 'Chip' empfiehlt "direkt bei der Installation nicht die Standard- und Express-Installation zu wählen, sondern zu sagen 'Das kann ich selber‘ und alle Haken abhaken, die gehen. Und das sind im Prinzip alle Haken." Falls Sie im Nachhinein einer App mehr erlauben wollen, wie zum Beispiel den Zugriff auf Ihren Standort, kann das jederzeit geändert werden.

Was sich mit dem Windows-Update für den Nutzer ändert - das erfahren Sie im Video.

Anzeige