Das sind die 10 abgefahrensten Schönheitsideale der letzten Jahre

So verrückt sind die Schönheitsideale der letzten Jahre.
Die Collarbone Challenge gilt als gefährlicher Körpertrend.

Das haben viele Frauen in den letzten Jahren als schön empfunden

Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“ So weit, so gesund. Dass immer neue Schönheitsideale aber auch zu gefährlichen Körpertrends werden können, beweisen diverse Accounts auf Instagram & Co. Diese vermeintlichen Schönheitsideale stecken hinter Hashtags wie #A4WaistChallenge oder #collarbonechallenge.

Eine tiefe Furche vom Brustkorb runter zum Bauchnabel: Was sich nach einer anatomischen Fehlbildung anhört, reiht sich in Wirklichkeit in eine Schlange mehr als fragwürdiger Schönheitsideale, die in den vergangenen Jahren unzählige Anhängerinnen gefunden haben. 

Schönheitsideale als Wege in die Magersucht

Schönheitsideale wie blonde Haare, pralle Brüste und lange Beine à la Marilyn Monroe waren zwar schon früher für manche Frauen unerreichbar – aber bei Nachahmung keineswegs gefährlich. Anders heute: Viele Körpertrends verlangen einen abgemagerten Körper, um sichtbar in Erscheinung zu treten.

Thigh Gap

Die Idee hinter diesem Schönheitsideal? Eine möglichst große Lücke zwischen den Oberschenkeln bei geschlossenen Beinen.

Ab Crack

Dieser Körpertrend wurde durch Model Emily Ratajkowski ins Rollen gebracht. Das Ziel: eine Bauchspalte, die vom Brustkorb runter zum Bauchnabel verläuft und angeblich nur bei wirklich durchtrainierten Körpern sichtbar wird. Tatsächlich ist diese Spalte jedoch genetisch bedingt.

A4 Waist Challenge

Weiter geht’s im skurrilen Reigen der Schönheitsideale: Eine Hüfte so breit wie ein A4-Blatt ist das Ziel der A4 Waist Challenge.

Belly Button Challenge

Haben Sie schon mal versucht, sich hinten um Ihren Rücken zu fassen, um dann mit der Hand an Ihren Bauchnabel zu kommen? Für viele Mädchen ist dieses „Können“ der absolute Beweis für die perfekte Figur.

Schlüsselbein-Challenge

Besonders gefährlich ist der Körpertrend hinter dem Hashtag #collarbonechallenge. Hierbei stechen die Schlüsselbeinknochen möglichst stark hervor, sodass man Geldstücke in die dabei entstehenden Mulden legen kann (siehe Bild oben).

Bikini-Bridge

Die Bikini-Brücke scheint dagegen harmlos, denn bei diesem Schönheitsideal ist lediglich die Lücke im Liegen zwischen Bikinihosen und Unterleib gemeint. Und die entsteht bereits bei normalem Ess- und Sportverhalten.

Schönheitsideale: Muss das wirklich sein?

Auf der anderen Seite gibt es Schönheitsideale, die zwar nicht gesundheitsgefährdend aber nicht unbedingt sinnvoller sind – mit Ausnahme der Bleistift-Challenge. Hier erfahrt ihr mehr:

Mons Pubis

2015 war der Mons Pubis, sprich der Venushügel, das "It"-Körperteil. Frauen fragten sich gegenseitig in Foren: Ist mein Venushügel schön genug? Betont ihn eine Intimrasur vielleicht noch besser? Schon bald folgten absurde Schönheits-OPs für den perfekten Mons Pubis.

Hot-Dog-Beine

„Beine oder Würstchen?“ Den Machern des Blogs „Hot-Dog Legs“ ist die frappierende Ähnlichkeit aufgefallen – und schwupp entstand ihr Blog und der entsprechende Hype.

Bananenfalte

Bei der Bananenfalte halt es sich um die Furche zwischen Po und Oberschenkel. Je klarer diese definiert ist, desto beliebter ist das Schönheitsideal.

Bleistift unter Brüsten

Mit dem Trend #carrypenunderbreast wollen Frauen beweisen, dass ihre Brüste echt sind. Das ist mal ein Trend, der jede Menge Anhängerinnen verdient hat!

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