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Dank Beinprothese: Beagle kämpft sich ins Leben zurück

Beagle mit Beinprothese
Beagle-Hündin hat neuen Lebensmut dank Beinprothesen © Jeremy Durkin

Beinprothese ersetzt bei Beagle-Hündin Tara die Vorderpfoten

Hündin Tara mussten nach einer Vergiftung beide Vorderpfoten amputiert werden. Die britische Hilfsorganisation 'Safe Rescue For Dogs' spendierte dann aber 3.800 Euro für zwei Prothesen, mit denen der Beagle wieder ein fast ganz normales Hundeleben führen kann.

In Rumänien lebte Tara als Straßenhund und verbrachte einen Großteil ihres Lebens auf einem Krankenhausgelände, denn dort wurde sie vom Personal gefüttert, berichtet die 'Daily Mail'. An einem Oktobertag letzten Jahres wurde die 4-jährige Hunde-Dame von einem Angestellten des Krankenhauses in einem erbärmlichen Zustand aufgefunden: Diagnose Gängran. Hierbei sterben einzelne Glieder, meist infolge von Blutunterversorgung ab, und das betroffene Gewebe verfärbt sich und zerfällt. Da die Vergiftung schon einen großen Teil des Körpers erreicht hatte, waren die Tierärzte gezwungen, Taras Vorderpfoten zu amputieren, um ihr das Leben zu retten. Die Operation überstand die Hündin gut, doch laufen konnte Tara nicht mehr.

Die Britin Kelly Hare, Leiterin der Organisation 'Safe Rescue For Dogs', konnte dem Beagle helfen, wieder ein relativ normales Leben zu führen. Denn die Organisation spendete 3.800 Euro für Beinprothesen, damit Tara wieder richtig laufen kann. Seitdem lebt die Hunde-Dame in England und bekommt Rehabilitationmaßnahmen bei der Britin. Mit neuen Lebensmut und voller Dankbarkeit kann die Beagle-Hündin heute wieder freudig schwanzwedelnd durch die Gegend laufen.

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