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Christiane Mitatselis: Auch Sport ist meine Leidenschaft

Christiane Mitatselis: Auch Sport ist meine Leidenschaft
Christiane Mitatselis: Auch Sport ist meine Leidenschaft

Christiane Mitatselis liebt bei Frauenzimmer die Abwechslung

Christiane Mita.. wie? Mitatselis. Von klein auf bin ich gewohnt, meinen Nachnamen zu buchstabieren. Er ist Griechisch, mein Vater stammt aus Thessaloniki, meine Mutter aus Deutschland. Geboren bin ich in Krefeld, zum Studium (Spanisch, Englisch und Pädagogik mit Magisterabschluss) ging ich nach Köln, wo ich immer noch lebe. Nach dem Studium arbeitete ich für ein paar Jahre in der RTL-Online-Redaktion. Seit fast zehn Jahren schreibe ich nun für Tageszeitungen – vor allem über Sport – was mir sehr liegt, da Sport ein Teil meines Lebens war und ist. Aktiv (früher Leichtathletik, heute Laufen und Fitness) und passiv (Fußball!, Eishockey und vieles mehr).

Sportjournalismus ist aber leider manchmal eine monotone Angelegenheit; es sind dort zu viele Männer unterwegs, die auch die Themen setzen. Gerade wenn es um Fußball geht, sind sie oft furchtbar humorlos und neigen zur Schwarz-Weiß-Malerei. Das mag ich nicht.

Und das ist einer der Gründe, warum ich so gern für Frauenzimmer.de schreibe. Es ist für mich eine wunderbare Abwechslung. Die Frauen von Frauenzimmer.de haben Fantasie bei der Auswahl der Tagesthemen. Wenn ich mir die Liste der Sujets anschaue, über die ich schon geschrieben habe, war schon alles dabei: Warum ist Michelle Obama so beliebt? Warum macht schlechte Bildung krank? Was bedeutet Glück wirklich? Warum halten sich hässliche Männer für schöner als sie sind? Sie finden immer etwas Interessantes – und überraschen mich wahrscheinlich genauso oft wie ihre Userinnen.

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