Chinese verklagt Ehefrau: Baby war ihm zu hässlich!

Chinese verklagt Ehefrau: Baby war ihm zu hässlich!
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Mann bekommt 100.000 Euro für 'hässliches' Baby

Kaum zu glauben: In China hat ein Mann seine Ehefrau verklagt, weil ihm das gemeinsame Baby viel zu hässlich ist. Und er hat sogar gewonnen: Laut der Zeitung 'The Irish Times' sprach das Gericht dem Mann rund 100.000 Euro zu.

Ehemann Jian Feng heiratete seine Frau nach eigenen Angaben aus Liebe. Doch nach der Geburt der Tochter begann es in der Ehe zu kriseln. "Unsere Tochter war so unglaublich hässlich, dass es mich schockierte", sagt Feng. Auch ein DNA-Test, der eindeutig bewies, dass das Baby von ihm ist, konnte Fengs Zweifel nicht beseitigen. Ein dermaßen hässliches Baby konnte nicht von ihm sein. Der Chinese warf seiner Frau Untreue vor und ließ sich scheiden.

Ehefrau hatte Schönheits-OPs für 80.000 Euro

Dann fand Jian Feng den wahren Grund für die unerwartete 'Hässlichkeit' der kleinen Tochter heraus: Seiner Ehefrau war ihr Aussehen nicht in die Wiege gelegt worden - sondern das Resultat von Schönheits-OPs für 80.000 Euro. Feng lernte sie erst nach dem OP-Marathon kennen - wie seine Frau vorher aussah, wusste er nicht. Die Wahrheit kam erst mit der Geburt der Tochter ans Licht - denn am Erbgut seiner Frau hatten die Schönheits-OPs nichts geändert.

Ob jemand, der seinen Partner aus Liebe heiratet, so reagieren würde wie Jian Feng, ist sicher zu bezweifeln. Doch wer wirklich zu bedauern ist, ist die arme kleine Tochter. Hoffentlich muss sie nie erfahren, dass der eigene Vater sie wegen ihres Aussehens dermaßen ablehnt.

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