Brustvergrößerung mit Leichtimplantaten: Die Lösung für Frauen mit hängenden Brüsten?

Neues Lebensgefühl: Länger schönere Brust

Viele Frauen mit einem schwachen Bindegewebe oder auch Mütter, die ihre Kinder gestillt haben, leiden häufig unter Problemen mit schlaffen Brüsten. Das natürliche Gewebe hängt und viele fühlen sich in ihrem Körper unwohl. Auch durch eine Brustvergrößerung lässt sich das Bindegewebe der Brust nicht verändern. Doch jetzt sollen Leichtimplantate dieses Problem endgültig lösen.

Straffe Brüste dank neuer 'B-Lite'-Technologie

Eine Schwangerschaft hinterlässt bleibende Spuren am Körper einer Frau: Nach der Stillzeit empfinden viele ihren Busen als entleert oder schlaff. Eine plastische Schönheits-OP kann das ändern. Eine Garantie, dass die Brust nach einem plastischen Eingriff genauso aussieht wie erträumt, gibt es jedoch nicht. Doch mit einer neuen Generation von Silikonimplantaten namens 'B-Lite' scheint für Frauen mit schlechtem Bindegewebe wieder alles möglich. Denn: Je leichter ein Implantat ist, desto geringer ist das Risiko, dass die Brüste wieder anfangen zu hängen. Zudem wird das Bindegewebe von den Leichtimplantaten weniger strapaziert und erhält eine natürliche, weiche Form.

30 Prozent weniger Gewicht!

Durch die spezielle Zusammensetzung der 'B-Lite'-Implantate wird bei selber Füllmenge ein geringeres Gewicht erzielt. In dem Silikongel befinden sich hohle Kügelchen mit Lufteinschlüssen. Diese sorgen dafür, dass die Kissen bei gleicher Größe 30 Prozent weniger wiegen, als die herkömmlichen Polytech Implantate. Allerdings kosten die extraleichten Implantate rund 1.000 Euro mehr als die herkömmlichen.

Was unser Reporter sonst noch über die neuartigen Leichtimplantate erfahren konnte, sehen Sie im Video. 

Anzeige